Lemorele USB-C Dockingstation 10-in-1 (2025 Upgrade) mit Gigabit-Ethernet, 4K-HDMI und 100 W PD
Produktbeschreibung
Das solltest du wissen
Diese Lemorele USB-C Dockingstation ist als kompakter 10-in-1-Hub gedacht, der an einen USB-C/Thunderbolt-3-Port angeschlossen wird und deinem Laptop zusätzliche Anschlüsse liefert: HDMI für den zweiten Bildschirm, Gigabit-Ethernet für ein stabiles Netzwerk, mehrere USB-Ports für Peripherie sowie SD/TF-Kartenleser. Dazu kommt ein Power-Delivery (PD) Ladeanschluss mit 100 W.
Auf dem Papier ist das vor allem dann interessant, wenn du unterwegs oder am Schreibtisch weniger Kabelsalat willst und gleichzeitig auf solide Basisanschlüsse (HDMI + LAN + USB/SD) setzt. Nicht perfekt ist es, wenn du höchste Display-Performance erwartest: Unterstützt sind bis 4K@30 Hz, und je nach System/Modus kann das für einige Workflows eher „ok“ als „wow“ sein.
Wichtige Punkte

Was hier auffällt: Die Dockingstation deckt typische „Alltags-Ports“ ab, die man sonst einzeln an verschiedenen Adaptern suchen müsste. Du bekommst 4K-HDMI (bis 4K@30 Hz) und Gigabit-Ethernet, außerdem insgesamt 4 USB-A Anschlüsse (4× USB, aufgeteilt in 3.0 und 2.0) sowie eine USB-C Datenverbindung (5 Gbit/s). Für Leute, die mit Fotos oder Dateien arbeiten, ist der SD/TF-Kartenleser zusätzlich ein klarer Pluspunkt.
Ein weiterer Punkt ist das Laden: Laut Hersteller ist PD-Schnellladung mit 100 W vorgesehen. Dabei ist die Einschränkung wichtig zu verstehen: Der PD-Port liefert nur Strom, die anderen Datenports übertragen nur Daten.
Was überzeugt im Alltag
Die Kombination aus HDMI + Gigabit-LAN ist genau die Art Setup, die im Alltag spürbar wird. Ein Beispiel: Du schließt die Dockingstation im Büro per USB-C an dein Notebook an, steckst den Monitor per HDMI an und nutzt Ethernet statt W-LAN. Das reduziert häufige „es geht gerade nicht stabil“-Momente, gerade wenn das WLAN am Arbeitsplatz schwankt.



Bei der Daten-Seite zielt die Dockingstation auf pragmatische Geschwindigkeiten: USB 3.0 mit 5 Gbit/s für Maus, Tastatur und weitere Geräte sowie SD/TF-Übertragung über den Kartenleser. Für anspruchsvolle Datendurchsatz-Workflows ist das nicht zwingend die schnellste Lösung im Marktvergleich, aber für viele Nutzer reicht es, um Karte auslesen, Peripherie verbinden und gleichzeitig den Bildschirm nutzen zu können.
Tenor mit etwas Realismus: Die Dockingstation ist eher „Gehört aufs Gepäckbrett“ als „High-End Video-Maschine“. Wenn du sehr flüssige 4K-Übertragung mit hohen Bildwiederholraten erwartest, kann das Limit bei 4K@30 Hz enttäuschen.
Technische Daten
- Typ: USB-C Dockingstation / USB-C Hub (10-in-1)
- Videoausgang: HDMI bis zu 4K@30 Hz (Unterstützung von Erweiterter Modus oder Spiegelungsmodus)
- Netzwerk: Gigabit-Ethernet
- Datenrate USB-C: USB-C 3.0 mit 5 Gbit/s
- USB-Ports: 4× USB-A (2× USB 3.0, 2× USB 2.0)
- USB 3.0 Datenrate: 5 Gbit/s
- Kartenleser: SD/TF (USB Hub Multiport Adapter)
- Laden: PD mit 100 W (PD-Port liefert nur Strom, Datenübertragungsport überträgt nur Daten)
- Plug-and-Play: grundsätzlich ohne Treiber, Hinweis zu Win8 bei erstmaliger Verbindung
- Abmessungen: 118 × 42 × 16 mm
- Kabellänge: 265 mm

So nutzt du es (inkl. Hinweise zu Treibern)
Der Anschluss ist laut Beschreibung als „Plug and Play“ gedacht. Allerdings gibt es einen wichtigen Sonderhinweis: Für Ethernet muss ein Treiber installiert werden, wenn du erstmals einen Computer mit Windows 8 verwendest. Bei der ersten Verbindung soll laut Angaben ein Pop-up-Symbol die Treiberinstallation automatisch starten.
Praktisch bedeutet das: In den meisten Fällen steckst du die Dockingstation an, verbindest Monitor/Controller/Peripherie und startest direkt. Wenn etwas beim Ethernet hakt, liegt es auf dem Papier eher nicht am Dock selbst, sondern am Treiber-Setup – insbesondere bei Win8.
Und noch ein Punkt, den man vor dem Kauf gern einmal sauber einordnet: Die Dockingstation ist auf Geräte mit USB-C-Anschluss ausgelegt, die Videoausgang unterstützen. Wenn dein USB-C-Port am Laptop kein Video unterstützt, kann HDMI über die Dockingstation theoretisch nicht funktionieren – das lohnt sich also vorab zu prüfen.



Für wen sie passt – und für wen nicht
Das passt zu dir, wenn du eine kompakte Dockinglösung suchst, die grundlegende Ports gebündelt liefert: HDMI (4K bis 30 Hz), Gigabit-LAN statt WLAN-Verbindungsstress, USB-A für Eingabegeräte und Zubehör sowie SD/TF für Foto- und Datei-Workflows.
Eher weniger sinnvoll ist es, wenn du maximale Display-Performance erwartest (z. B. 4K mit deutlich mehr als 30 Hz) oder wenn du spezielle Erweiterungen brauchst, die in der Beschreibung nicht genannt werden. Außerdem kann sie „zu wenig“ sein, wenn du bereits ein deutlich breiteres Docking-Setup nutzt und hier nur einzelne Zusatzports suchst.
Für die breite Kompatibilität nennt der Hersteller Unterstützung für verschiedene Systeme wie Mac OS, Windows und Linux sowie Geräteklassen mit USB-C, u. a. MacBook Pro/Air (M1), iMac, iPad Pro/Air (M1) und weitere genannte Hersteller/Modelle. Das ist ein gutes Zeichen, ersetzt aber nicht die kurze Vorabprüfung, ob dein konkretes Gerät Video über USB-C ausgeben kann.

Kaufentscheidung
Wenn du eine USB-C Dockingstation für Monitor, LAN und Alltags-Peripherie suchst, dann liefert die Lemorele auf dem Papier genau diese Mischung: HDMI bis 4K@30 Hz, Gigabit-Ethernet und mehrere USB-A-Anschlüsse, plus 100 W PD zum Laden. Das ist vor allem dann eine gute Wahl, wenn du häufig zwischen mobilem Setup und Schreibtisch wechselst und lieber ein einziges Dock einpackst.
Keine gute Idee ist sie, wenn du eine höhere 4K-Frequenz als 30 Hz brauchst oder wenn dein Laptop/Tablet zwar USB-C hat, aber keinen Videoausgang über diesen Port bereitstellt. Außerdem: Der PD-Port dient laut Hinweis nur dem Strom – wer Datenports erwartet, muss ohnehin die vorgesehenen USB/SD-Schnittstellen nutzen.
Mini-FAQ



Für welche Anschlüsse wird die Dockingstation genutzt?
Sie ist für zusätzliche Anschlüsse gedacht: HDMI für den Bildschirm, Gigabit-Ethernet fürs Netzwerk, mehrere USB-A-Ports für Geräte sowie SD/TF für Speicherkarten.
Kann ich mit 4K rechnen?
Laut Hersteller unterstützt die Dockingstation HDMI bis zu 4K@30 Hz. Für höhere Anforderungen als 4K@30 Hz ist sie daher nicht ausgelegt.
Ist Ethernet sofort nutzbar?
Meistens gilt „Plug and Play“. Für Win8 wird laut Beschreibung bei der ersten Verbindung ein Treiber für Ethernet benötigt.
Wie funktioniert das Laden über 100 W PD?
Es gibt einen PD-Schnellladeanschluss mit 100 W. Wichtig ist die Trennung: PD liefert nur Strom, Datenports übertragen nur Daten.
Lässt sich ein einzelner Laptop gleichzeitig mit allen Anschlüssen nutzen?
Laut Beschreibung können alle Anschlüsse gleichzeitig verwendet werden – praktisch für Monitor, USB-Peripherie und Kartenleser in einem Setup.
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