UGREEN Triple Display Dock mit 2× HDMI 4K@60 Hz, DisplayPort 4K@120 Hz, USB-C 10 Gbps, LAN & 100W PD
Produktbeschreibung
Das solltest du wissen
Die UGREEN Triple Display Dock ist für alle gedacht, die am Laptop deutlich mehr Arbeitsfläche brauchen – ohne jedes Mal wieder Kabel umzustecken. Das Konzept ist klar: Über zwei HDMI-Anschlüsse plus einen DisplayPort lässt sich ein echtes Triple-Display-Setup aufbauen. Dazu kommen schnelle USB-Ports (mit 10 Gbps), ein SD/microSD-Kartenleser, ein 3,5-mm-Audioanschluss sowie Gigabit-Ethernet (RJ45). Für viele Nutzer ist das eine „Alles-an-einem“-Station für Analysen, Entwicklung, Content-Erstellung oder einfach den Alltag mit mehreren Bildschirmen.
Wichtig ist aber ein Hinweis, der oft übersehen wird: Bei den USB-C-Datenports ist laut Hersteller keine Videoübertragung und auch kein Laden möglich. Das sollte man beim Anschlussplan im Hinterkopf behalten, gerade wenn man ohnehin nur „ein Kabel“ zum Laptop erwartet.
Insgesamt wirkt die Dock wie eine solide Mittelklasse-Dockingstation mit Fokus auf Produktivität. Nicht jede Funktion ist für jeden Einsatzzweck gleichermaßen bequem – aber für typische Multi-Display- und Datentransfer-Anforderungen ist das Setup ziemlich stimmig.
Wichtige Details zum Display-Setup

Wenn drei Monitore für dich zum Arbeiten gehören, passt dieses Modell vor allem über die Port-Kombination: Zwei HDMI (mit 4K bei 60 Hz) plus ein DisplayPort (mit 4K bei 120 Hz) ermöglichen einen erweiterten Desktop über drei Displays.
Außerdem ist explizit erwähnt, dass unter Windows MST unterstützt wird – damit drei Monitore jeweils eigenständig dargestellt werden können. Für die Kaufentscheidung ist das relevant, weil „Triple Display“ nicht automatisch „Triple unabhängig“ heißt, sondern häufig vom MST-Betrieb und dem jeweiligen System abhängt. Wenn du in Windows arbeitest und einen drei-geteilten Desktop planst, ist das ein starker Punkt.
Es könnte aber auch sein, dass dein konkretes Laptop-Modell oder dein gewünschtes Monitor-Setup bestimmte Grenzen hat. Hier lohnt sich vor dem Kauf ein kurzer Check, ob dein Zielbildschirm-Setup genau so realisierbar ist, wie du es brauchst.


Was im Alltag überzeugt
Im Tagesgeschäft zählt weniger das Marketing, sondern ob die Station dir Zeit spart und stabil läuft. Hier kommen mehrere Punkte zusammen:

- Schneller Datentransfer: Zwei USB-C 3.2 Gen2 Ports mit 10 Gbps sind für externe SSDs, große Dateien oder schnelle Backups interessant.
- Zusätzliche Standard-Ports: Zwei USB-A Ports (USB 2.0) decken eher klassische Geräte wie Maus, Tastatur oder auch einen Drucker ab.
- Kartenleser für Medienarbeit: SD- und microSD-Karten lassen sich gleichzeitig lesen. Das ist praktisch, wenn du Fotos aus der Kamera und Material aus einer anderen Karte parallel verwalten willst – z. B. beim Sortieren von Drohnen- oder Filmmaterial.
- Audio und Calls: Ein integrierter 3,5-mm-Audioanschluss kann fürs Monitoring, für Gespräche oder kreative Audiobearbeitung genutzt werden.
- LAN statt WLAN-Lotterie: Der RJ45-Port liefert Gigabit-Ethernet. Wenn du Remote-Zugriffe, Video-Calls oder größere Uploads zuverlässig abwickeln willst, ist die kabelgebundene Verbindung oft die stressfreiere Wahl.
Ein konkretes Beispiel: Du steckst die Dock am Laptop an, nutzt drei Bildschirme für Timeline, Vorschau und Projektverwaltung. Gleichzeitig liest du parallel SD und microSD, um Material zu importieren, und gehst über LAN in den Upload. Das spart dir Wege und reduziert „Zwischenlösungen“.
Vorteile bei der Stromversorgung (100W PD)
Für viele ist das am Ende der Komfortfaktor: Die Dock unterstützt Power Delivery mit bis zu 100W Gesamtleistung. Davon stehen laut Angabe 85W für das Laptop zur Verfügung, während 15W für den Dockingbetrieb reserviert sind.
Das klingt nach „ohne Zwischenstopp“ – und genau so ist der Ansatz gedacht: kein separates Ladegerät-Chaos, keine zusätzlichen Kabel. Trotzdem gilt: Ob deine Geräte die benötigte Leistung tatsächlich dauerhaft genau in deinem Szenario abfordern/ziehen, hängt stark vom Laptop und deiner Nutzung ab. Für viele ist es aber gerade im Arbeitsalltag ein klarer Vorteil.

Technische Daten (wichtige Informationen)


- Name: UGREEN Triple Display Dock
- Typ: Triple-Display Dockingstation (mit HDMI, DisplayPort, USB-C/USB-A, Kartenleser, LAN, Audio, PD)
- Videoausgänge: 2× HDMI, 1× DisplayPort
- Maximale HDMI-Auflösung/Hz: 2× HDMI 4K@60 Hz
- Maximale DisplayPort-Auflösung/Hz: DisplayPort 4K@120 Hz
- Kabellänge: 400 mm
- USB-C Datenrate: USB-C 3.2 Gen2 mit 10 Gbps (2 Ports)
- USB-A Ports: 2× USB 2.0
- Netzwerk: Gigabit-Ethernet (RJ45)
- Audio: 3,5 mm Audioanschluss
- Stromversorgung: 100W Power Delivery (85W für Laptop, 15W für Dock)
Für wen passt die Dock – und für wen eher nicht
Gute Wahl, wenn du regelmäßig mit mehreren Monitoren arbeitest, Dateien und externe Laufwerke schnell übertragen willst und zusätzlich einen Kartenleser für SD/microSD brauchst. Auch wenn du bei Calls oder Uploads Wert auf stabile Verbindung legst, spielt der LAN-Anschluss seine Stärke aus. Für Workflows rund um Analyse, Entwicklung oder Content-Erstellung kann das Setup sinnvoll sein.
Eher nicht passend, wenn du vor allem nur „irgendeinen“ zweiten Monitor nutzen willst oder dir maximale Einfachheit über die USB-C-Datenports wichtig ist. Denn der Hinweis ist relevant: Bei den USB-C-Datenports ist keine Videoübertragung und kein Laden möglich. Wer genau dieses eine Kabel-Szenario erwartet, sollte das vorab sauber klären.

Hinweis zur Kompatibilität: In der Beschreibung werden ThinkPad X1, HP Envy 17 und XPS 15 genannt. Das ist ein gutes Startsignal, ersetzt aber keinen individuellen Check, falls du ein anderes Modell nutzt oder ein sehr spezielles Monitor-Setup planst.
Lohnt sich das? (Kaufentscheidung in der Praxis)
Wenn du Triple-Display-Unterstützung unter Windows, schnelle USB-C-Ports, Kartenleser (inkl. gleichzeitigem Lesen) und Gigabit-LAN in einer Dock bündeln willst, dann ist die UGREEN Triple Display Dock auf dem Papier ziemlich klar auf Produktivität zugeschnitten. Besonders für Nutzer, die täglich Bildschirme, Medienimport und Datenbewegung kombinieren, kann das den Arbeitsfluss spürbar vereinfachen.
Die größte potenzielle Enttäuschung wäre nicht die Idee an sich, sondern eine falsche Erwartung an „ein Port für alles“: Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass bei den USB-C-Datenports keine Videoübertragung und kein Laden möglich ist. Wenn du genau darauf angewiesen bist, solltest du deine Anschlusslogik vor dem Kauf prüfen.


Mini-FAQ

Welche Displays lassen sich anschließen?
Laut Hersteller sind zwei HDMI-Anschlüsse und ein DisplayPort vorgesehen. Damit sind insgesamt drei Monitore im Triple-Display-Setup möglich.
Unterstützt die Dock drei unabhängige Monitore?
Unter Windows wird MST unterstützt, wodurch die drei Monitore jeweils eigenständig angezeigt werden können.
Wie schnell sind die USB-C-Ports für Daten?

Die zwei USB-C 3.2 Gen2 Ports sind mit 10 Gbps angegeben.
Kann ich über USB-C-Datenports auch Video übertragen und laden?
Das sollte man explizit berücksichtigen: Bei USB-C-Datenports sind laut Hinweis keine Videoübertragung und kein Aufladen möglich.
Gibt es eine kabelgebundene Netzwerkverbindung?
Ja, die Dock hat einen RJ45-Port für Gigabit-Ethernet.
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