RAINPOINT Bewässerungscomputer WLAN mit 2 Ausgängen – automatische Gartenbewässerung per App & Sprachsteuerung
Produktbeschreibung
Das solltest du wissen
Wenn du die Gartenbewässerung zuverlässig automatisieren willst, ist ein WLAN-Bewässerungscomputer genau der richtige Ansatz: Zeitpläne laufen von allein, und du behältst die Kontrolle per App. Der RAINPOINT Bewässerungscomputer setzt dabei auf 2 Ausgänge und insgesamt 12 individuelle Bewässerungsprogramme, sodass sich verschiedene Bereiche im Garten oder Gewächshaus getrennt planen lassen.
Im Alltag merkt man schnell, dass es nicht nur um „an/aus“ geht, sondern um passend getaktete Intervalle. Der Computer arbeitet mit unterschiedlichen Bewässerungsmodi (Bewässerungsmodus und Intervallmodus) und bietet außerdem eine Regenverzögerung, die den eigenen Zeitplan flexibel nach hinten schiebt. Nicht perfekt ist er jedoch für jeden Fall: Das System ist auf WLAN-Setup und App-Steuerung ausgelegt, und es gibt einen wichtigen Hinweis, der vor dem Kauf unbedingt beachtet werden sollte.
Wo er im Alltag überzeugt

Der größte praktische Vorteil liegt in der Aufteilung: Mit 2 Ausgängen kannst du unterschiedliche Ventile bzw. Bereiche mit eigenen Plänen bedienen. Statt alles über einen einzigen Rhythmus zu lösen, kannst du pro Ventil mehrere Zeitpläne hinterlegen. Insgesamt nennt der Hersteller 12 individuelle Bewässerungsprogramme und die Möglichkeit, jedes Ventil separat zu programmieren – damit eignet sich das Modell vor allem dann, wenn nicht alle Pflanzen gleich viel oder gleich oft Wasser brauchen.
Hinzu kommt, dass du nicht nur „starre“ Zeiten bekommst. Je nach Situation kannst du den Bewässerungsmodus nutzen (mit einer einstellbaren Dauer) oder auf den Intervallmodus wechseln. Dazu kommen Zyklusfrequenzen, die täglich, nach Wochentag oder in Abständen (alle 2 bis 30 Tage) vorgesehen sind. Wer häufig unterwegs ist oder die Bewässerung im Urlaub nicht manuell abdecken möchte, hat hier eine klare Idee im Konzept: Programme laufen zeitgesteuert, ohne dass du ständig dran denken musst.
Was wirklich an der Ausstattung auffällt
Besonders nützlich ist die Kombination aus App-Steuerung, Fernbedienung und automatischer Wetter-Reaktion: Über die App behältst du lokale Wetterbedingungen im Blick und kannst den Regenverzögerungsmodus einschalten. Laut Beschreibung lässt sich der Zeitplan dann um 24/48/72 Stunden verschieben – das kann Wasser sparen, wenn Regentage dazwischenfunken.



Außerdem gibt es einen manuellen Modus, der sich „ein Klick“-basiert aktivieren lässt. Wichtig: Dieser manuelle Eingriff soll sich nicht auf den eingestellten Bewässerungsplan auswirken. Das ist vor allem dann praktisch, wenn du kurzfristig nachsteuern willst, etwa wenn ein Bereich in Hitzeperioden mehr braucht.
Technische Details, die du vorab prüfen solltest
Der Bewässerungscomputer ist mit einem Messingeinlass ausgestattet, der über eine drehbare Bauweise Lecks verhindern soll. Zusätzlich ist ein eingebauter Metallfilter gegen Verstopfungen genannt. Der Hersteller führt zudem einen Wasserdruck-Bereich von 7 bis 116 psi als Einsatzspanne an.
Auch bei der Stromversorgung gibt es einen Punkt, der im Kaufprozess entscheidend ist: In der Produktinfo steht ausdrücklich, dass dieses Produkt keine Batterie enthält. Das heißt, du solltest vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung lesen und sicherstellen, welche Versorgung dafür vorgesehen ist.

Zum Funktionsumfang gehört außerdem die WLAN-Verbindung: In der Beschreibung wird eine 2,4-GHz-WLAN-Anbindung in Verbindung mit der RainPoint Smart+ App genannt. Für die Sprachsteuerung ist die Kompatibilität mit Alexa und Google Assistant aufgeführt.
Für wen das passt – und wann eher nicht
Das ist eine gute Wahl, wenn du eine automatische Bewässerung suchst, die du bequem per App und bei Bedarf per Sprachsteuerung steuern kannst. Sinnvoll wird der RAINPOINT vor allem dann, wenn du unterschiedliche Bereiche separat versorgen möchtest: 2 Ausgänge plus die Möglichkeit, mehrere Pläne zu hinterlegen, geben dir genug Spielraum, um nicht alles über denselben Rhythmus laufen zu lassen.
Eher weniger passend ist er, wenn du kein WLAN/Smart-Setup nutzen möchtest oder wenn du vor allem „ganz simpel ohne App“ arbeiten willst. Außerdem solltest du beim Thema Erweiterung aufpassen: Laut Hersteller wird empfohlen, aus Gründen der Systemstabilität nicht mehr als 4 Bewässerungscomputer WLAN hinzuzufügen, falls du das System später ausweiten willst.



Technisches Setup & Systemgedanken
Der Bewässerungscomputer soll sich mit einem Smart Hub verbinden, sodass die Verwaltung über die App möglich wird. Für ein skalierbares Setup kannst du dem Smart Hub mehrere Bewässerungssteuerungen hinzufügen. Wenn du planst, mehrere Bereiche im Garten oder Gewächshaus abzudecken, ist das ein entscheidender Faktor – nicht nur die Anzahl der Ausgänge am einzelnen Gerät.
Wenn du Familienmitglieder zur App hinzufügen möchtest, ist das ebenfalls erwähnt. So kann die Steuerung im Haushalt gemeinschaftlich funktionieren, ohne dass jeder komplett neue Zugänge einrichten muss.
Kaufentscheidung: Worauf du vor dem Kauf achten solltest

Lohnt es sich?
Der RAINPOINT Bewässerungscomputer WLAN lohnt sich besonders dann, wenn du Automatik + Kontrolle kombinieren willst: 2 Ausgänge, 12 individuelle Programme und Modi für Zeit- und Intervallbewässerung sind ein solides Fundament, um verschiedene Zonen im Garten/Gewächshaus nicht gleich zu behandeln. Die Regenverzögerung ist dabei ein echtes Plus, weil sie den Plan bei Regentagen temporär anpasst.
Wenn du aber eine Lösung suchst, die ohne App auskommt, kann dir die Smart-Funktion eher im Weg stehen. Und ganz wichtig: Der Hinweis „keine Batterie enthalten“ bedeutet, dass du die Stromversorgung vor der Inbetriebnahme einkalkulieren musst. Außerdem ist die WLAN- und Hub-Logik Teil des Konzepts – wer bereits ein anderes Ökosystem nutzt, sollte vor dem Kauf prüfen, ob es sich sauber in seinen Ablauf einfügt.
Mini-FAQ



Wie viele Bereiche kann ich mit dem Gerät getrennt planen?
Der Computer arbeitet mit 2 Ausgängen. Für diese Ausgänge nennt die Beschreibung die Möglichkeit, Ventile separat mit Bewässerungsplänen zu programmieren.
Welche Bewässerungsarten bietet der RAINPOINT?
Laut Beschreibung gibt es einen Bewässerungsmodus (mit einstellbarer Dauer) und einen Intervallmodus (mit Intervallzeiten). Zusätzlich lassen sich Zyklusfrequenzen wie täglich, nach Wochentag oder in Abständen wählen.
Kann der Zeitplan bei Regen angepasst werden?
Ja. Es gibt einen Regenverzögerungsmodus, der den Zeitplan um 24, 48 oder 72 Stunden verschieben soll – gesteuert über die App.
Funktioniert die Steuerung auch ohne Smartphone?
Es gibt einen manuellen Bewässerungsmodus, der in der Beschreibung als „mit einem Klick“ beschrieben wird. Die Fernsteuerung über App wird jedoch ausdrücklich als Teil des Setups genannt.
Ist Sprachsteuerung möglich?
In der Produktbeschreibung wird die Kompatibilität mit Alexa und Google Assistant erwähnt.
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