johgee Bewässerungscomputer WLAN mit 3 Ausgängen (300M RF) & Smart-Life/Alexa
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Produktbeschreibung
Das solltest du wissen
Der johgee Bewässerungscomputer mit WLAN ist für alle gedacht, die ihr Bewässerungssystem im Garten nicht nur „irgendwie“, sondern planbar und bequem per App steuern möchten. Im Kern bekommst du eine smarte Steuerung mit WLAN-Hub, 3 getrennten Ausgängen (je nach Setup für unterschiedliche Ventile/Leitungen) und Funktionen rund um Zeitplanung sowie ein Wetter- bzw. Regen-Delay. Laut Hersteller lässt sich das System außerdem per Alexa sowie über die Smart Life App steuern.
Das macht den Computer im Alltag interessant
Wenn du mehrere Bereiche im Garten unterschiedlich bewässern willst, ist die 3-Ausgänge-Idee spannend: Jede der drei Einheiten soll separat programmierbar sein und sich dabei nicht „in die Quere kommen“. Praktisch heißt das: Du kannst für unterschiedliche Zonen (zum Beispiel andere Pflanzenbereiche) unterschiedliche Zeitpläne hinterlegen, statt alles über einen einzigen Ablauf laufen zu lassen.

Dazu kommt die App-Ansteuerung über einen WLAN-Hub. Du kannst das Bewässern damit von überall kontrollieren, solange die Verbindung zur App funktioniert. Und wenn du es eher unkompliziert magst: Der Hersteller nennt Sprachsteuerung per Alexa/Google Assistant. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn du mal keine Zeit fürs Handy hast oder spontan eingreifen willst.
Reichweite & Verbindung: 300M RF-Technologie – was du real erwarten kannst
Ein markantes Argument ist die 300M RF-Technologie (RF-gesteuerter Gateway-Ansatz). Über den Datenpunkt „300 Meter“ wird besonders im offenen Umfeld geworben – und das kann sich gegenüber gängigen Bluetooth-basierten Lösungen lohnen, wenn du größere Distanzen überbrücken musst oder eine stabilere Funkanbindung bevorzugst.


Wichtig ist aber auch die Einschränkung: Es braucht einen Gateway-Ansatz, bei dem du den Bewässerungs-Timer/Controller zum WiFi-Gateway hinzufügen sollst, und der funktioniert nur mit 2,4-GHz-WLAN (wie in der Beschreibung genannt). Wenn dein Router das nicht bereitstellt oder du nur 5-GHz nutzt, wäre das bereits ein Stolperstein.

Wetter-Delay und Zeitpläne: sinnvoll, aber mit Grenzen
Der Bewässerungscomputer soll Regen automatisch erkennen können und dann die Bewässerung verzögern. Zusätzlich kannst du ein manuelles Regen-Delay mit 24/48/72 Stunden in der App einstellen. Das kann dabei helfen, Überwässern zu vermeiden, wenn es in der nächsten Zeit wirklich nass wird.
Nicht alles ist für jede Situation gleich perfekt: Wettererkennung ist zwar praktisch, aber je nach lokaler Wetterlage kann es sein, dass das Delay „zu früh“ oder „zu spät“ greift. Wenn du sehr fein steuern willst (zum Beispiel anhand eigener Bodenfeuchte), bleibt dir trotzdem nur die Kombination aus App-Einstellungen und Beobachtung im Garten.
Bewässerungsmodi & Flexibilität bei der Planung

Beim Einsatz gibt der Hersteller mehrere Stellschrauben mit: Du kannst Bewässerungsvorgänge zeitlich konfigurieren – inklusive Startzeit, einer Wasserdauer und der Frequenz (von Montag bis Sonntag). Laut Beschreibung lässt sich die Wasserdauer von 1 Sekunde bis 11 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden einstellen. Das ist ziemlich breit und macht auch längere Zyklen möglich.
Dazu kommt ein „flexibler“ Modus: Du kannst zwischen „Bewässern“ und „Besprühen“ wählen. Genannt sind außerdem maximal 5 Bewässerungspläne plus 1 Sprühplan. Wenn du also mehrere wiederkehrende Muster brauchst (z. B. unterschiedliche Zonen-Taktungen), passt dieses Raster grundsätzlich gut.


Technische Daten, die für die Kaufentscheidung zählen
Technische Details

- Netzwerk (Gateway): WLAN-Gateway mit 2,4 GHz (nur darauf ausgelegt)
- Funktechnologie: 300M RF-Technologie (Reichweite laut Hersteller im offenen Umfeld)
- Ausgänge/Zonen: 3 separate Bewässerungssysteme (jeweils separat programmierbar)
- Sprachassistenten: Alexa und Google Assistant (laut Beschreibung)
- Regenfunktion: automatisches Verzögern bei Regen + manuelles Delay 24/48/72 Stunden
- Wasserdauer-Einstellung: 1 Sekunde bis 11 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden
- Bewässerungsplanung: Frequenz Mo–So, Zeitpläne je nach Modus mit max. 5 Bewässerungsplänen + 1 Sprühplan
Für wen es passt – und wann du eher genauer hinschauen solltest
Für dich ist der johgee Bewässerungscomputer eine gute Wahl, wenn du: - mehrere Bereiche im Garten zeitlich getrennt betreiben willst (3 Ausgänge/Zonen), - deinen Bewässerungsplan über die Smart Life App steuern möchtest, - Wert auf Funkreichweite legst und dafür eine RF-gestützte Verbindung (laut Hersteller 300M) in Betracht ziehst, - zusätzlich Komfort durch Alexa/Google Assistant suchst.
Eher weniger sinnvoll ist er, wenn du: - kein 2,4-GHz-WLAN nutzen kannst oder willst, - nur einen einzelnen, einfachen Timer ohne App brauchst, - eine sehr präzise Steuerung über Sensorik erwartest (hier geht es in erster Linie um Zeitpläne und Wetter-Delay, nicht um eigene Messwerte aus dem Boden).

Mini-FAQ


Häufige Fragen zur Nutzung
Wie läuft die Einrichtung grob ab? Laut Beschreibung verbindest du den WLAN-Hub/Gateway mit deinem 2,4-GHz-WLAN und kombinierst danach den Bewässerungs-Timer mit dem Gateway.
Kann ich unterschiedliche Zonen unabhängig einstellen? Ja, das System soll 3 separate Bewässerungssysteme unterstützen, die jeweils separat programmierbar sind.

Was bedeutet das Regen-Delay praktisch? Es soll bei Regen automatisch verzögern und du kannst ergänzend manuell ein Delay von 24/48/72 Stunden einstellen, um die Bewässerung zu vermeiden bzw. zu verschieben.
Geht auch Sprachsteuerung? Der Hersteller nennt Alexa sowie Google Assistant als Kompatibilität, sodass du das System per Sprache steuern kannst.
Lohnt es sich?
Wenn du ein smarteres, planbares Bewässerungssystem für den Garten suchst und dabei mehrere Bereiche unabhängig steuern möchtest, wirkt der johgee Bewässerungscomputer mit 3 Ausgängen, App-Steuerung und Regen-Delay auf dem Papier ziemlich stimmig. Die 300M RF-Technologie ist dabei ein Hauptargument, vor allem wenn Funkreichweite in deinem Setup eine Rolle spielt.
Keine gute Idee ist er dagegen, wenn du zwingend mit anderer als 2,4-GHz-WLAN arbeiten musst oder du lediglich „einen einfachen Timer“ suchst. Unterm Strich ist es eher ein Modell für Leute, die ihren Bewässerungsalltag wirklich organisieren wollen – mit klaren Zeitplänen, Komfortfunktionen und getrennten Zonen.
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