RAINPOINT Bewässerungscomputer „2“ mit 2 Ausgängen, Messing-Drehgelenk & Regenverzögerung
Produktbeschreibung
Worum es bei diesem Bewässerungscomputer geht
Der RAINPOINT Bewässerungscomputer „2“ ist ein programmierbarer Zeitschaltuhr-Timer für die Bewässerung über einen Wasserhahn – mit gleich zwei unabhängigen Ausgängen. Damit kannst du zwei Bereiche (z. B. unterschiedliche Zonen im Garten oder Rasen/Beete) getrennt steuern, ohne jedes Mal manuell nachjustieren zu müssen.
Der Ansatz ist dabei recht klar: Automatisierung, aber mit genug Kontrolle für alltägliche Situationen. Dazu gehören ein Regenverzögerungs-Feature (Skippen des Zeitplans für eine definierte Zeit), eine manuelle Bewässerung und ein Display zur schnellen Übersicht über die Programme sowie den Batteriestatus. Auf dem Papier ist das für Gartenbesitzer interessant, die ihren Bewässerungsplan „sauber“ halten wollen, ohne gleich ein besonders komplexes System aufzubauen.
Das solltest du wissen: So funktioniert die Steuerung im Alltag

Der Timer arbeitet mit zwei Zonen/Outputs, die du jeweils separat einstellen kannst. Laut Beschreibung lässt sich für jede Zone eine Startzeit, eine Laufdauer (von 1 Minute bis 3 Stunden 59 Minuten) sowie eine Wiederholfrequenz festlegen. Praktisch heißt das: Du kannst z. B. morgens das eine Beet länger laufen lassen und abends einen anderen Bereich kürzer oder seltener bedienen.
Ein weiterer Baustein ist die Regenverzögerung: Wenn die Funktion aktiviert ist, wird der festgelegte Bewässerungszeitplan für 24, 48 oder 72 Stunden übersprungen – und anschließend wieder automatisch fortgesetzt. Genau an der Stelle merkt man, wo die Priorität liegt: Überwässerung vermeiden, wenn es sich sowieso nicht lohnt.
Für den spontanen Einsatz gibt es zusätzlich eine „Manuell“-Taste. Diese erlaubt Bewässerung jederzeit (für 1 Minute bis 6 Stunden), ohne den festgelegten Zeitplan zu unterbrechen. Das ist ein kleiner Komfortpunkt, der in der Praxis oft wichtiger ist als man denkt – etwa wenn du nach dem Urlaub einmal kurz „nachholen“ willst.
Wo der RAINPOINT „2“ besonders punktet



Ein großes Argument ist der Messing-Einlass: Im Vergleich zu Kunststoff-Einlässen reduziert der Messing-Einlass laut Hersteller den Gewindeverschleiß und soll auch höhere Wasserdrucke besser verkraften können. Für Käufer ist das vor allem relevant, wenn der Timer regelmäßig montiert ist und der Anschluss nicht jedes Frühjahr „neu“ erfolgen soll.
Außerdem ist das Drehgelenk um 360° drehbar und soll eine werkzeugfreie Installation unterstützen. Das klingt nach „kleinem Detail“, spart aber beim Auf- und Umsetzen Zeit und Nerven.
Dazu kommt ein eingebauter Metallfilter zur Unterstützung des Wasserdrucks sowie ein IP65-zertifiziertes Gehäuse aus hochschlagfestem Kunststoff. Wenn der Timer dauerhaft draußen sitzt, ist das ein sinnvoller Hinweis auf den Witterungsanspruch.
Und ganz praktisch: Es gibt ein 2,5-Zoll-LED-Display, das dir Bewässerungspläne und den aktuellen Batteriestatus zeigt. Damit musst du nicht erst raten, ob gerade ein Programm läuft oder ob du Batterien rechtzeitig wechseln solltest.

Technische Daten, die für die Kaufentscheidung wirklich zählen
- Name: RAINPOINT Bewässerungscomputer 2
- Typ: Programmierbarer Bewässerungstimer für Wasserhahn (2 Zonen/Ausgänge)
- Anzahl Ausgänge/Zonen: 2
- Einstellbare Laufdauer pro Zone: 1 Min. bis 3 Std. 59 Min.
- Einstellbare Frequenz pro Zone: alle 1–12 Stunden oder alle 1–7 Tage
- Regenverzögerung: 24, 48 oder 72 Stunden
- Manuelle Bewässerungsdauer: 1 Minute bis 6 Stunden
- Drehgelenk: 360° drehbar
- Wasserfilter: eingebauter Metallfilter
- Unterstützter Wasserdruck: bis zu 35 kg (laut Beschreibung)
- Display: 2,5-Zoll-LED-Display
- Schutzart: IP65
- Material Einlass: Messing
Wichtig als Einordnung: Einige Angaben (z. B. der Hinweis mit „35 kg“) wirken ungewohnt formuliert. Das heißt nicht automatisch, dass es unbrauchbar ist – aber es ist ein Punkt, den du vor dem Kauf ggf. gegen deine Situation am Wasserhahn abgleichst.
Für wen das passt – und für wen eher nicht



Das passt gut, wenn du…
- zwei unterschiedliche Bereiche getrennt bewässern möchtest, aber trotzdem mit einem einzigen Timer arbeiten willst.
- Wert auf ein System legst, das Regen berücksichtigt und nicht „stur“ weiterläuft.
- eine manuelle Eingriffsmöglichkeit willst, ohne die Programmierung zu verlieren.
Eher weniger sinnvoll ist es, wenn du nur eine einzige Bewässerungszone steuern willst und der zusätzliche Aufwand für zwei Ausgänge keinen Mehrwert bringt. Außerdem kann es sich etwas „knapp“ anfühlen, wenn du sehr fein abgestimmte Bewässerungssteuerungen erwartest (die Beschreibung nennt vor allem Zeit-/Frequenz- und Regenverzögerungslogik).
Und ein Punkt, den du nicht ignorieren solltest: Laut Hinweis muss das Ventil vor der ersten Benutzung aktiviert werden. Außerdem empfiehlt der Hersteller, neue Alkalibatterien zu verwenden und keine alten und neuen Batterien zu mischen. Wenn du da sorgfältig bist, bleibt es ein unkomplizierter Betrieb – wenn nicht, kann das schneller nerven.

Mini-FAQ: Häufige Fragen vor dem Kauf
Wie hilft die Regenverzögerung konkret?
Wenn die Regenverzögerung aktiviert ist, überspringt der Timer den festgelegten Bewässerungszeitplan für 24, 48 oder 72 Stunden. Danach nimmt er den normalen Zeitplan wieder auf. Dadurch wird Überbewässerung reduziert, sobald es passt.
Kann ich kurzfristig länger gießen, ohne die Programmierung zu ändern?



Ja. Mit der „Manuell“-Taste kannst du jederzeit für 1 Minute bis 6 Stunden bewässern, ohne den festgelegten Bewässerungszeitplan zu unterbrechen.
Was zeigt das Display an?
Laut Beschreibung zeigt das 2,5-Zoll-LED-Display die Bewässerungspläne sowie den aktuellen Batteriestatus an. Das hilft dir, rechtzeitig auf schwache Batterien zu reagieren.
Was passiert bei schwacher Batterie?
Der Beschreibung zufolge schaltet das Timerventil bei schwacher Batterie automatisch ab, um Wasser zu sparen. Außerdem wird erwähnt, dass du Batterien rechtzeitig ersetzen solltest, um Datenverlust zu vermeiden.
Lohnt es sich?
Der RAINPOINT Bewässerungscomputer „2“ ist vor allem dann eine gute Wahl, wenn du zwei Zonen getrennt steuern willst und dabei einen Timer suchst, der Regen berücksichtigen und mit manueller Option trotzdem flexibel bleiben soll. Der Messing-Einlass und die werkzeugfreie, 360° drehbare Montage sind dabei zwei Punkte, die sich über die Zeit bezahlt machen können.
Kaufen würde ich ihn, wenn du einen klaren Bewässerungsplan hast (Startzeit, Dauer, Frequenz) und die Kombination aus automatischer Regenverzögerung plus manuellem Eingriff für deinen Gartenalltag wirklich nutzt. Wenn du hingegen nur eine einzelne Zone steuern möchtest oder besonders anspruchsvolle Zusatzfunktionen erwartest, kann das System schneller „zu simpel“ wirken als gedacht.
Prüfe vor der Entscheidung am besten, ob die beschriebenen Einstellbereiche (Dauer und Frequenzen) zu deinem Nutzungsprofil passen und ob du mit der Montage am Wasserhahn sowie der Bedienlogik rund um Ventil-Aktivierung und Batteriewechsel gut klarkommst.
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