USB-C Kabel 5 m (USB-C auf USB-C 3.1 Gen 2) bis 10 Gbit/s, 100 W und 4K@60 Hz – 30 AWG, mit E‑Marker
Produktbeschreibung
Das Wichtigste
Ein 5 Meter langes USB‑C auf USB‑C Kabel wirkt erstmal wie „nur ein Kabel“ – aber je nach Anforderungen entscheidet es sich schnell. Dieses Modell setzt auf USB‑C 3.1 Gen 2 mit 10 Gbit/s für schnelle Datenübertragung, kombiniert das mit bis zu 100 W Ladeleistung (20 V/5 A) und nennt außerdem einen Video-Output bis 4K bei 60 Hz. Dazu kommt ein E‑Marker‑Chip, der die Stromversorgung laut Hersteller absichert.
Für typische Workflows (Laptop und Smartphone laden, große Dateien an eine SSD/SSD‑Gehäuse übertragen, gelegentlich das Bild auf einen USB‑C‑Monitor ausgeben) ist das Konzept schlüssig. Trotzdem gilt: Nicht jedes USB‑C Gerät bzw. jeder Anschluss unterstützt automatisch die vollen Bandbreiten für Video oder 10 Gbit/s – das hängt am jeweiligen Gerät und dessen Spezifikation. Wenn du genau das brauchst, lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf die Anforderungen deiner Geräte.
Wo es im Alltag richtig hilft

Das Kabel ist vor allem dann interessant, wenn du mehr als „ein bisschen laden“ willst. Die Basis, die hier genannt wird, ist relativ eindeutig:
- 10 Gbit/s SuperSpeed für schnelle Synchronisierung/Übertragung (z. B. große Dateien)
- bis zu 100 W Ladeleistung (20 V/5 A)
- Unterstützung für 4K‑Videoausgabe bis 60 Hz, inkl. DisplayPort Alternate Mode (DP Alt Mode)
Auf dem Papier ist das eine sinnvolle Kombination für Leute, die am Schreibtisch oder unterwegs möglichst ein einziges Kabel nutzen möchten: Laden + Datentransfer + gelegentliche Monitor-Ausgabe. Ein praktisches Beispiel: Du schließt dein USB‑C Notebook über dieses 5‑m‑Kabel an, überträgst gleichzeitig große Ordner (z. B. aus einem SSD‑Laufwerk) und kannst bei Bedarf auch ein Display ansteuern – ohne mehrere Adapter-Routen.
Was überzeugt (und was man nicht übersehen sollte)



Was hier klar hervorsticht, sind die genannten „Leistungsversprechen“, die du in vielen Datenblättern so klar gebündelt selten auf einem Kabel findest: 10 Gbit/s Datenrate, 100 W Laden und 4K@60 Hz. Dazu kommt die Konstruktion: Es wird mit 30 AWG Kupferdraht (sauerstofffreier Kupferkern) und mehreren Aluminiumfolienschirmen beschrieben. Außerdem sind 24‑Karat vergoldete Anschlüsse genannt.
Allerdings gibt es auch eine Grenze: Bei Kabeln entscheidet sich die tatsächliche Video- und Datenleistung immer daran, ob beide Endgeräte die passenden Modi unterstützen. Tenor: Das Kabel kann die Funktionen liefern, aber wenn dein Gerät sie nicht „freischaltet“, bleibt es bei dem, was das Gerät hergibt. Wenn du also sehr konkrete Anforderungen an Monitor-Setup, hohe Datenraten oder bestimmte Video-Modi hast, ist „Kompatibilität prüfen“ wirklich Pflicht.
Technische Details, die für die Kaufentscheidung zählen
Hier die Angaben, die im Text genannt werden, damit du besser einschätzen kannst, ob das zu deinem Setup passt:

- Typ: USB‑C auf USB‑C (3.1 Gen 2)
- Datenübertragung: bis 10 Gbit/s (SuperSpeed)
- Ladeleistung: bis 100 W (20 V/5 A)
- Video: Unterstützung für 4K @ 60 Hz
- Video-Modus: DisplayPort Alternate Mode (DP Alt Mode)
- Anschluss-/Technik: Thunderbolt‑3‑Port wird genannt (Thunderbolt‑3‑Kompatibilität als Hinweis)
- Kabelaufbau: 30 AWG Kupferdraht, sauerstofffreier Kupferkern
- Abschirmung: mehrere Aluminiumfolienschirme
- Anschlüsse: 24 Karat vergoldet, korrosionsbeständig
Zusätzlich wird ein E‑Marker‑Chip erwähnt, der für eine sichere Stromversorgung bis 100 W sorgen soll. Das ist vor allem dann relevant, wenn du mit höheren Leistungen lädst.
Kompatibilität und worauf du konkret achten solltest
Der Text nennt eine breite Kompatibilität mit USB‑C Geräten, u. a. für verschiedene MacBook-Modelle (u. a. MacBook Pro 13/15/16, MacBook Air), i. Pad Pro wird im Kontext erwähnt, außerdem diverse Google Pixel Modelle sowie Samsung‑Geräte (u. a. Galaxy S21‑Reihe, Note 10/10 Plus, A80). Auch wird „mehr Typ‑C‑Geräte mit USB‑C‑Ladegerät“ genannt.



Wichtig für die Praxis: Die reine Geräte-Übereinstimmung reicht nicht immer aus. Wenn du Video über USB‑C nutzen willst, brauchst du auf beiden Seiten Unterstützung für DP Alt Mode bzw. den genannten Video-Output. Wenn du 10 Gbit/s übertragen willst, müssen Zielgerät und Host das Tempo ebenfalls unterstützen.
Für wen es sich lohnt (und für wen eher nicht)
Gute Wahl, wenn du: - ein längeres Kabel (5 m) für den Schreibtisch oder unterwegs willst, - Datenübertragung spürbar schneller als „nur USB 3.x“ wünschst (hier werden 10 Gbit/s genannt), - gleichzeitig Laden mit höherer Leistung (bis 100 W) relevant findest, - und gelegentlich auch ein USB‑C‑Display bzw. Monitor nutzen möchtest (4K@60 Hz wird genannt).
Eher keine gute Wahl, wenn du vor allem sehr simple Ladekabel-Ansprüche hast und Video/10‑Gbit‑Nutzung bei dir praktisch keine Rolle spielt. Dann kann ein weniger „ambitioniertes“ Kabel ausreichen. Außerdem: Wenn dein Setup Videoausgabe oder hohe Datenraten nicht unterstützt, bleibt dir von den großen Zahlen letztlich weniger übrig.

Kaufentscheidung
Lohnt es sich?
Wenn du ein USB‑C Kabel suchst, das mehrere Aufgaben abdeckt – Laden bis 100 W, Datentransfer bis 10 Gbit/s und optional Video bis 4K@60 Hz über DP Alt Mode – dann passt dieses Kabel vom Konzept her gut zu anspruchsvolleren Alltags-Setups. Die genannten Punkte (E‑Marker, Abschirmung, vergoldete Anschlüsse und der 5‑m‑Formfaktor) klingen nach einem „eins für alles“-Ansatz statt nach einem reinen Ladekabel.
Kaufen würde ich es besonders dann, wenn du wirklich regelmäßig große Daten übertragen willst oder ein Monitor-/Dock-Setup planst, bei dem USB‑C‑Video eine Rolle spielt. Nicht blind kaufen würde ich, wenn du nur gelegentlich lädst und keine Hinweise hast, dass deine Geräte DP Alt Mode bzw. die hohen Datenraten unterstützen. In dem Fall wird das „Potenzial“ des Kabels nicht ausgeschöpft.



Mini‑FAQ
Unterstützt das Kabel wirklich 10 Gbit/s?
Laut Angabe ist die Datenübertragung bis zu 10 Gbit/s (USB‑C 3.1 Gen 2). Ob du die volle Geschwindigkeit erreichst, hängt aber von den Fähigkeiten von Quell- und Zielgerät ab.
Wie steht es mit der Ladeleistung (100 W)?
Genannt wird bis zu 100 W (20 V/5 A) mit E‑Marker‑Chip zur Absicherung der Stromversorgung. Für hohe Ladeleistungen sollte dein Netzteil bzw. dein Gerät die entsprechenden Spezifikationen unterstützen.
Geht 4K mit 60 Hz am Monitor?
Der Text nennt 4K @ 60 Hz und DP Alt Mode sowie einen Thunderbolt‑3‑Port als Kompatibilitäts-Hinweis. Für die tatsächliche Ausgabe sind die Monitor-/Geräteunterstützung und die verwendeten Ports entscheidend.
Ist 5 Meter Kabellänge im Alltag sinnvoll?
Für Schreibtische, Docking-Setups oder wenn der Anschluss weiter weg sitzt, ist 5 m praktisch. Auf der anderen Seite kann eine längere Leitung je nach Setup spürbar „unnötig“ sein, wenn du nur kurze Wege überbrücken willst.
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