ThinkScan 672 OBD2 Diagnosegerät mit 28+ Reset-Funktion, BI-direktionalem Testen und CAN-FD
Produktbeschreibung
Wozu ein OBD2 Diagnosegerät wie der ThinkScan 672 nützlich ist
Wenn an einem Auto plötzlich eine Warnleuchte angeht oder du bei Wartung/Fehlersuche tiefer als nur „Fehler auslesen“ gehen willst, landet man schnell bei einem OBD2 Diagnosegerät. Der ThinkScan 672 ist als universelles Diagnosewerkzeug für die OBD-II-Ebene gedacht und zielt auf mehr als reine Diagnose: Laut Beschreibung geht es um eine vollständige Systemdiagnose, Echtzeitdaten sowie aktive Tests und BI-direktionale Steuerung.
Das ist vor allem dann spannend, wenn du nicht nur wissen willst, was im System auffällig ist, sondern auch wie sich Komponenten unter bestimmten Ansteuerungen verhalten. Auf dem Papier wirkt das Gerät damit eher wie ein Werkzeug für „aktive“ Diagnose-Workflows als wie ein simpler Reader. Ob es in deinem Alltag wirklich „durchzieht“, hängt aber stark davon ab, ob dein Fahrzeugmodell im abgedeckten Bereich liegt und ob die gewünschten Funktionen für genau dein Steuergerät verfügbar sind.
Das wird laut Hersteller abgedeckt: Systemdiagnose, Echtzeitdaten und Fahrzeugabdeckung
Der ThinkScan 672 wird als universelles OBD2-Diagnosewerkzeug beschrieben, das auf viele Kfz-Systeme zugreifen können soll – genannt werden unter anderem ECM, Getriebe, ABS, Airbag, SAS, EVAP, TPMS, BMS, EPB, Kraftstoffsystem, Lichtsystem und Klimaanlage. Ergänzend werden Echtzeitdaten erwähnt (z. B. Sensorwerte, Ventile, Geschwindigkeiten), die in Text-, Grafik- und Videoformaten dargestellt werden und als Berichte gespeichert werden können.
In der Praxis bedeutet das: Du kannst Messwerte und Statusdaten nicht nur als Momentaufnahme sehen, sondern im Diagnoseablauf weiterverfolgen. Ein typisches Szenario wäre etwa, während eines Tests die relevanten Sensor-/Aktordaten zu beobachten, um zu prüfen, ob ein Symptom reproduzierbar ist oder ob eine Maßnahme wirklich etwas verbessert.

Wichtig ist dabei: Das Gerät nennt eine große Abdeckung (in der Beschreibung: 10.000+ Fahrzeugabdeckung). Trotzdem gilt: Bei OBD2-/ECU-Themen ist „unterstützt“ immer etwas, das du vor dem Kauf für dein konkretes Fahrzeug gegenprüfen solltest – gerade, wenn du bestimmte Steuerfunktionen wirklich brauchst.
BI-direktionale Steuerung und aktives Testen: der Bereich, in dem viele Geräte scheitern
Die stärkste „Warum lohnt es sich?“-Komponente aus der Beschreibung ist die BI-direktionale Steuerung mit Aktivtest. Laut Text sollen Diagnosebefehle an Fahrzeug-Subsysteme/Komponenten möglich sein, um sie aktiv zu testen, ohne dass das Fahrzeug dafür direkt gesteuert werden muss. Als Beispiele werden genannt: Steuerung der Beleuchtung, Test von Einspritzdüsen, Steuerung des Rückspiegels, Kühlmittelpumpen und mehr.
Das ist für Werkstatt- und Diagnosearbeiten interessant, weil du damit schneller von „Fehlercode vorhanden“ zu „Komponente reagiert plausibel“ kommen kannst – zumindest auf dem Niveau, das das Gerät und dein Fahrzeug hergeben.


Ein Punkt, den man nicht übersehen sollte: Das Ganze hängt an der Funktionstiefe und Verfügbarkeit. BI-direktionales Testen kann bei manchen Fahrzeugen deutlich besser funktionieren als bei anderen, selbst innerhalb derselben Fahrzeugklasse. Wenn du auf maximale Tiefe angewiesen bist, solltest du vorab die Unterstützung für dein Modell prüfen.
28+ Reset-Funktionen: für Wartungsjobs und Anpassungen gedacht

Neben Diagnose und Aktivtests geht es beim ThinkScan 672 stark um Reset- und Servicefunktionen. Die Beschreibung nennt 34 Servicefunktionen (in Verbindung mit „kostenlose lebenslange“ Unterstützung) und führt Beispiele auf: Öllampen-Reset, EPB, BMS, SAS, ABS, Injektor-Codierung, Getriebeanpassung, Kupplung, ECU-Reset und Turbo-Reset.
Der praktische Nutzen liegt auf der Hand: Diese Funktionen sollen typische Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten erleichtern und helfen, bestimmte Systeme nach Service-/Reparaturarbeiten wieder korrekt zu initialisieren. Gerade bei Themen wie Bremsanlage/EPB, Sensorik (SAS) oder Batteriemanagement (BMS) ist das ein Bereich, in dem ein gutes Diagnosegerät mehr Zeit sparen kann als reines Auslesen.
Dabei gilt aber: Reset/Anpassung ist nicht gleich „für jedes Auto beliebig“. In der Beschreibung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Gerät ständig um neue Reset-Funktionen erweitert wird und du die Kompatibilität vor dem Kauf überprüfen solltest. Das ist ein Hinweis, den man ernst nehmen sollte.
Technik im Alltag: CAN-FD und Speicherausstattung
Technisch wird genannt, dass der ThinkScan 672 ein CAN-FD-Protokoll unterstützt. Laut Beschreibung kann das die Kommunikationsgeschwindigkeit erhöhen (genannt: bis zu 2x gegenüber herkömmlichen Ansätzen). Im Diagnosealltag ist das vor allem dann relevant, wenn viele Datenquellen gleichzeitig aktiv sind oder du wiederholt an komplexen Systemen arbeitest.
Außerdem wird eine Speicherkonfiguration erwähnt: 2 GB RAM + 32 GB ROM. Zusammen mit der Möglichkeit, Daten als Berichte zu speichern, passt das zum Anspruch, nicht nur kurz „Codes“ zu prüfen, sondern im Verlauf einer Diagnose auch Material festzuhalten.

Anmeldung/Online-Komponente: FCA Auto Auth als Hürde (oder Normalfall)
Ein wichtiger Punkt aus der Beschreibung: Der ThinkScan 672 soll die FCA „Auto Auth“-Authentifizierung unterstützen, dabei aber nicht „einfach so“ ohne Konto funktionieren. Es wird beschrieben, dass Nutzer sich für ein FCA-Konto registrieren und einen Mitgliedsbeitrag entrichten müssen, um die entsprechende Fahrzeugdiagnose und -wartung durchführen zu können.


Das ist kein Widerspruch zur Diagnosefähigkeit – aber es ist eine klare Rahmenbedingung. Wenn du vor allem Fahrzeuge aus anderen Herstellerbereichen diagnostizierst oder du keine Zusatzkonten/Beiträge nutzen willst, kann das im Alltag überflüssig oder schlicht ein Stolperstein sein. Umgekehrt ist es für bestimmte Werkstatt-Setups ein Muss, wenn du genau dort tiefe Funktionen brauchst.
Lieferumfang, Sprache und Support: was du wissen solltest, bevor du kaufst
Zur Einordnung nennt die Beschreibung 28 Sprachen und nennt außerdem Online-Service-Unterstützung mit „24/7 professionellem Support“. Der Support soll über In-App-Chat möglich sein und zusätzlich per E-Mail. Das kann helfen, wenn beim Einrichten, bei Updates oder bei Funktionen Fragen auftauchen.
Bevor du kaufst, lohnt sich vor allem dieser Check: Passt die Fahrzeugabdeckung zu deinem konkreten Auto, und sind die für dich wichtigen Bereiche (Reset-Funktionen, aktives Testen, bestimmte Systemdiagnose) wirklich vorgesehen? Die Beschreibung sagt „für viele Systeme“ und listet umfangreiche Punkte – aber bei Diagnosegeräten zählt am Ende immer das konkrete Match.

Highlights, die in der Praxis zählen – und mögliche Grenzen
Was überzeugt: - Laut Beschreibung ein Ansatz, der nicht nur Diagnosecodes liefert, sondern Systemdiagnose, Echtzeitdaten und BI-direktionale Aktivtests abdecken will. - Die Reset- und Servicefunktionen decken viele typische Wartungsbereiche ab (u. a. EPB/BMS/SAS/ABS/Anpassung), was für wiederkehrende Arbeiten relevant sein kann. - CAN-FD soll die Kommunikation beschleunigen, und die Speicherausstattung unterstützt das Speichern von Berichten.
Weniger überzeugend bzw. zum Prüfen: - Es gibt Hinweise auf Kompatibilität und fortlaufende Erweiterungen. Das bedeutet: Wenn du sehr spezifische Funktionen für ein bestimmtes Fahrzeug brauchst, solltest du das vorher verifizieren. - Die FCA-„Auto Auth“-Authentifizierung ist an ein Konto und einen Mitgliedsbeitrag gebunden – das ist nicht für jede Kaufentscheidung „automatisch“ passend. - Das Gerät wirkt eher wie ein Diagnose- und Diagnose-Workflow-Tool für ambitioniertere Anwender/Anwenderinnen oder Werkstattumfelder. Wenn du nur gelegentlich Fehler auslesen willst, kann es „zu viel“ sein.
Kaufentscheidung
Lohnt es sich?
Der ThinkScan 672 ist vor allem dann eine gute Wahl, wenn du ein OBD2 Diagnosegerät suchst, das dich über reine Fehlerspeicher-Auslese hinausbringen soll: vollständige Systemdiagnose, Echtzeitdaten und insbesondere BI-direktionale Steuerung mit aktivem Testen sowie viele Reset- und Servicefunktionen sind die Logik hinter dem Gerät.



Kauf ihn eher, wenn du in der Praxis wirklich mit Wartungs- und Anpassungsjobs arbeitest und du bei Fehlerbildern nicht nur „Codes lesen“, sondern Komponenten gezielt ansteuern/prüfen willst. Das Gerät kann dann sein Potenzial entfalten – vorausgesetzt, dein Fahrzeugmodell liegt in der beschriebenen Abdeckung und die relevanten Funktionen sind für dich verfügbar.
Eher nicht die beste Wahl ist der ThinkScan 672, wenn du nur ab und zu einen Check machen willst oder wenn du die zusätzliche Auth-/Online-Komponenten (FCA Auto Auth) nicht einplanen möchtest. In dem Fall kann ein simpler Ansatz für dich reichen – denn der Mehrwert liegt vor allem in der Funktions- und Workflow-Tiefe.
Mini-FAQ
Für welche Fahrzeuge ist der ThinkScan 672 geeignet?
Laut Beschreibung unterstützt das Gerät 10.000+ Fahrzeuge und nennt 140+ Automarken. Trotzdem solltest du die Kompatibilität für dein konkretes Fahrzeug vor dem Kauf prüfen.
Was bedeutet BI-direktionale Steuerung beim Diagnosegerät konkret?

In der Beschreibung geht es darum, dass das Gerät Befehle an Fahrzeug-Subsysteme/Komponenten schicken kann, um sie aktiv zu testen. Ziel ist ein Test ohne, dass das Fahrzeug selbst „gesteuert“ werden muss.
Welche Reset-Funktionen sind genannt?
Genannt werden u. a. Öllampen-Reset, EPB, BMS, SAS, ABS, Injektor-Codierung, Getriebeanpassung, Kupplung, ECU-Reset und Turbo-Reset.
Brauche ich für FCA „Auto Auth“ ein spezielles Konto?
Ja, laut Beschreibung müssen Nutzer sich für ein FCA-Konto registrieren und einen Mitgliedsbeitrag entrichten, um die entsprechende Diagnose/Wartung durchführen zu können.
Unterstützt das Gerät Echtzeitdaten und das Speichern von Ergebnissen?
Laut Beschreibung werden Echtzeitdaten angezeigt und können in Text-, Grafik- und Videoformaten dargestellt werden. Außerdem sollen sie als Kundenberichte gespeichert werden können.
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