Tenda Gigabit PoE+ Switch TEG1105P-4-63W mit 4 PoE+ Ports, VLAN und 58-W-PoE-Budget
Produktbeschreibung
Kurzüberblick: wofür der TEG1105P-4-63W gedacht ist
Der Tenda Gigabit PoE+ Switch TEG1105P-4-63W ist ein 5-Port-Switch, der vor allem dann Sinn macht, wenn du mehrere Netzwerkgeräte direkt über Ethernet mit Strom versorgen möchtest. Das Modell setzt auf vier 10/100/1000-Mbit/s PoE+-Ports (für PoE-Geräte) plus einen zusätzlichen 10/100/1000-Mbit/s Uplink-Port für die schnelle Verbindung ins restliche Netzwerk. Mit einem PoE-Budget von 58 W ist er dabei auf typische kleinere Setups ausgelegt – etwa für IP-Kameras, Access Points oder andere PoE-Endgeräte im Heimbereich oder kleinen Büros.
Auf dem Papier ist das Konzept recht klar: PoE+ wird automatisch erkannt, Nicht-PoE-Geräte werden nicht unnötig „mitgenommen“, und beim Erreichen der Leistungsgrenze greift ein Prioritäts- bzw. Abschaltmechanismus. Dazu kommen VLAN-Regeln über DIP-Schalter, wodurch du Ports 1–4 isolieren und trotzdem Kommunikation über Port 5 erlauben kannst.

Das solltest du wissen: PoE-Budget, automatische Erkennung und Prioritäten
Ein wichtiger Punkt bei PoE-Switches ist fast immer die Stromversorgung: Der TEG1105P-4-63W bietet laut Angaben ein PoE-Budget von 58 W und pro PoE+-Port bis zu 30 W. Das ist grundsätzlich praktisch, weil du nicht nur „irgendeine PoE“-Lösung brauchst, sondern genug Reserven für realistische Geräteprofile.


Tendenziell gut: Der Switch erkennt automatisch PoE- und Nicht-PoE-Geräte und versorgt nur PoE-Geräte mit der benötigten Leistung. Wenn der Gesamtverbrauch aller PoE-Geräte die 58 W überschreitet, wird die Stromversorgung der Ports mit der niedrigsten Priorität automatisch abgeschaltet. Das ist nicht nur bequem, sondern kann auch verhindern, dass das Gerät insgesamt überlastet.

Wichtig als Einschränkung: Der Hinweis des Herstellers sagt klar, dass der TEG1105P-4-63W nur Daten an passive PoE- und Nicht-PoE-Geräte übertragen kann, sie aber nicht mit Strom versorgt. Außerdem solltest du vor dem Kauf sicherstellen, dass deine Endgeräte dem IEEE 802.3af/at-Standard entsprechen.
VLAN-Funktion per DIP-Schalter: sinnvoll bei Segmentierung und Schutz
Wenn du mehr Ordnung oder etwas mehr „Netztrennung“ brauchst, ist die VLAN-Option interessant. Bei aktivierter VLAN-Funktion werden die Ports 1–4 jeweils isoliert, können aber mit Port 5 kommunizieren. Ziel ist unter anderem, Broadcast Storm zu verhindern und sich gegen DHCP-Spoofing zu schützen – zumindest über den beschriebenen Isolationsansatz.

Das ist vor allem dann relevant, wenn du mehrere Endgeräte in einem Setup betreibst, die nicht direkt untereinander sprechen sollen (z. B. Kameras oder andere Dienste, die sauber getrennt bleiben sollen). Je nachdem, wie dein restliches Netzwerk aufgebaut ist, kann das jedoch auch bedeuten, dass du dir vorher Gedanken über die Kommunikation zwischen Geräten und deinem Uplink machen solltest.


Plug-and-Play im Alltag: schnell erweitert, aber nicht „magisch“
Der Switch ist als Plug-and-Play beschrieben: Er benötigt keine zusätzliche Konfiguration und ist nach dem Anschließen sofort einsatzbereit. Das ist im Alltag angenehm, wenn du nicht erst in Menüs eintauchen willst.

Für ein konkretes Beispiel: Stell dir ein kleines Arbeits- oder Heim-Setup vor, bei dem du über den Uplink in dein Netzwerk gehst und an vier PoE+-Ports mehrere Geräte wie z. B. Kameras oder einen Access Point anschließt. Der Switch übernimmt dann die Stromversorgung der PoE-Endgeräte automatisch und du musst dich nicht zusätzlich um Netzteile kümmern.
Aber: Plug-and-Play heißt nicht, dass jede Situation automatisch „passt“. Entscheidend bleibt, ob deine Endgeräte IEEE 802.3af/at unterstützen und ob dein gewünschtes Lastprofil unter dem PoE-Budget von 58 W bleibt. Sonst kann es passieren, dass ein oder mehrere Ports bei Überschreitung der Gesamtleistung prioritätsbedingt abgeschaltet werden.
Technische Daten, die beim Kauf wirklich zählen



- Name: Tenda Gigabit PoE Switch TEG1105P-4-63W
- Typ: 5-Port Gigabit PoE+ Switch
- Ports: 4x RJ45 PoE+-Ports (10/100/1000 Mbit/s) + 1x RJ45 Uplink-Port (10/100/1000 Mbit/s)
- PoE-Normen: IEEE 802.3af/at
- PoE-Leistung: bis zu 30 W pro Port
- PoE-Budget: 58 W gesamt
- VLAN: VLAN-Funktion mit Port-Isolation (Ports 1–4 isoliert, Kommunikation über Port 5)
- Blitzschutz: 6 kV
- Gehäuse: Metallgehäuse (kompakt), lüfterlos
- Abmessungen: 10 × 10 × 2,7 cm
Für wen das passt – und für wen eher nicht
Gute Wahl, wenn du ein kleines bis mittleres PoE-Setup in Gang bringen willst und dabei Wert auf automatische PoE-Erkennung, Gigabit-Ports und eine einfache Erweiterung ohne Konfigurationsaufwand legst. Besonders wenn du VLAN für Port-Isolation nutzen möchtest, kann der Switch in Netzwerken mit mehreren Geräten eine pragmatische Grundlage sein.

Eher weniger sinnvoll, wenn du sehr anspruchsvolle Anforderungen an Stromversorgung und Gerätekompatibilität hast und nicht sicher bist, ob alle angeschlossenen Endgeräte tatsächlich IEEE 802.3af/at-konform sind. Auch wenn du mehr als vier PoE-Verbraucher gleichzeitig betreiben willst, kann das PoE-Budget je nach Geräteprofil schnell zum limitierenden Faktor werden – dann greift zwar die Priorisierung, aber nicht jede Einrichtung mag ungewollte Abschaltungen.
Kaufentscheidung: Lohnt es sich?
Wenn du einen kompakten, lüfterlosen Gigabit-PoE+ Switch suchst, der vier Geräte direkt per PoE+ versorgen kann und dabei mit 58 W Gesamtbudget sowie VLAN-Isolation (über DIP-Schalter) auf „klein, aber mit sinnvollen Funktionen“ setzt, dann ist der TEG1105P-4-63W eine nachvollziehbare Option.
Du solltest ihn aber vor dem Kauf nicht „blind“ nehmen: Entscheidend sind die IEEE 802.3af/at-Kompatibilität deiner Endgeräte und deine Einschätzung, ob dein Strombedarf über alle PoE-Geräte hinweg realistisch unter 58 W bleibt. Wer das sauber prüft, bekommt mit dem Plug-and-Play-Ansatz eine einfache Lösung für Heimanwendungen, Büro oder kleine Sicherheits-Setups. Wer dagegen auf ungeklärte/unklare PoE-Kompatibilität oder passives PoE setzt, fährt mit diesem Modell eher auf dem falschen Gleis, weil es laut Hinweis keinen Strom für passive PoE- oder Nicht-PoE-Geräte bereitstellt.
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