Skullcandy Crusher PLYR 720 Wireless Gaming-Headset (THX Spatial Audio, kabellose 25 ms, abnehmbares Mikrofon) – Digi-Black
Produktbeschreibung
Das solltest du wissen
Wenn du Gaming-Audio suchst, bei dem du nicht nur „etwas hörst“, sondern Effekte wirklich wahrnimmst, ist das Skullcandy Crusher PLYR 720 auf Immersion ausgelegt. Im Kern stehen die „Crusher Bass“-Idee, THX Spatial Audio mit Head Tracking und ein Setup, das sich sowohl über Bluetooth als auch mit einem kabellosen USB-Transmitter nutzen lässt. Dazu kommt ein Open-Back-Design, das den Klang natürlicher wirken lassen soll und zugleich für spürbar weniger „Wärme im Kopf“ bei langen Sessions gedacht ist.
Nicht alles passt für jeden Geschmack: Bass-Fokus ist hier Teil des Konzepts. Wer möglichst neutralen Sound ohne starken Tiefton-Eindruck erwartet, könnte sich eher „überfordert“ fühlen – zumindest, solange die EQ-Einstellungen nicht zu deinem Setup passen. Und: Bei Open-Back ist der Nutzen in lauter Umgebung begrenzt, weil das Design nicht auf maximale Abschirmung zielt.
Wo der Fokus wirklich liegt

Das Crusher PLYR 720 kombiniert mehrere Bausteine, die im Spielalltag auffallen sollen: räumliche Darstellung, anpassbare Audiosteuerung und multisensorische Bass-Performance. Laut Beschreibung kommen dafür zwei 40-mm-Audiotreiber für den gesamten Frequenzbereich und zwei zusätzliche Basstreiber zum Einsatz. Der Hersteller positioniert das als „Crusher Bass“-Technologie, die du „tatsächlich spüren“ kannst – das ist mehr als nur „mehr Bass“, sondern Teil des Erlebnisses.
Für die Raumwirkung nennt die Basisbeschreibung THX Spatial Audio inklusive Head Tracking. Das bedeutet: Der Sound soll sich um dich herum bewegen und sich an deiner Kopfbewegung orientieren. Über 360-Grad-Sound soll das Gefühl von Hyper-Realismus entstehen – wobei man realistisch sagen muss: Ob es sich für dich wie „rundum“ anfühlt, hängt stark davon ab, wie gute Audio-Quellen (Spiele/Settings) und wie sauber die THX-Einstellungen bei dir laufen.
Was im Alltag auffällt (Komfort & Klangbild)


Das Open-Back-Design ist hier ein klarer Unterschied zur typischen „geschlossen“-Gaming-Schiene. Auf dem Papier klingt das nach zwei Dingen: natürliche Klangwiedergabe und außergewöhnliche Klangpräzision. Gleichzeitig lässt offene Bauweise Luft zirkulieren, wodurch die Wärme entweichen kann – gerade bei Gaming-Marathons kann das ein echter Komfortpunkt sein.

Wenn du viel in Situationen spielst, in denen du möglichst wenig Umgebungseinfluss willst, musst du das aber gegenrechnen. Open-Back gibt Schall eher nach außen ab und lässt Umgebungsgeräusche leichter durch. Es ist also eher ein Headset für kontrolliertere Umgebungen (z. B. zuhause, leiser Raum) als für laute Zonen.
Konnektivität & Latenz: worauf du achten solltest
Beim Anschluss setzt Skullcandy auf zwei Wege. Du kannst per Bluetooth mit Geräten wie Nintendo Switch, PC und Mobiltelefonen arbeiten. Alternativ gibt es einen mitgelieferten kabellosen USB-A Ultra-Low-Latency Transmitter – der ist laut Beschreibung für PlayStation, Switch und PC gedacht.
Besonders relevant ist die angegebene Latenz: Der kabellose Audio-Transfer soll in nur 25 ms erfolgen. Das ist ein Wert, der in der Praxis vor allem dann zählt, wenn du auf Timing, schnelle Reaktionen und eine möglichst „direkte“ Tonwiedergabe angewiesen bist. Ob sich das bei dir genauso anfühlt, hängt natürlich davon ab, welche Verbindung du nutzt und wie das Setup an deinem Gerät konfiguriert ist.

Steuerung, Personalisierung & Software
Die Basisbeschreibung macht klar: Das Headset ist nicht nur „Plug & Play“, sondern gedacht für Anpassung. Du kannst über die Skull-HQ Desktop-Software oder die Skullcandy App das Gameplay und die Audiosteuerung anpassen. Genannt werden unter anderem: - Crusher EQ Customizer - Steuerelemente für THX Spatial Audio - RGB-Headset-Einstellungen - Enhanced Sound Perception (als Funktionsansatz)


Das ist praktisch, wenn du gerne feintunest – und weniger, wenn du ungern an EQ-Reglern drehst. Außerdem: Bass-Einstellungen können je nach Spielgenre stark wirken. Wenn du primär kompetitives FPS spielst und dafür einen „sachlicheren“ Klang willst, kann es sein, dass du die Bass-Features etwas zähmen musst, statt sie auf volle Intensität zu lassen.
Technische Daten

- Treiber: zwei 40-mm-Audiotreiber für den gesamten Frequenzbereich
- Zusätzliche Basstreiber: zwei
- Audioform: Open-Back-Design
- Spatial Audio: THX Spatial Audio mit Head Tracking
- Sound: 360-Grad-Sound
- Latenz: 25 ms (kabellose Audioübertragung)
- Mikrofon: abnehmbares Mikrofon
- Anschlusswege: Bluetooth sowie kabelloser USB-A Ultra-Low-Latency Transmitter
- Plattformen (laut Beschreibung): PC, PlayStation, Nintendo Switch, Mobiltelefone
- Garantie: 2-jährige eingeschränkte Garantie
Für wen das passt – und wann du besser genauer hinsiehst
Das passt zu dir, wenn du ein Wireless-Gaming-Headset willst, das auf räumliches Hören mit Head Tracking setzt und den Bass als fühlbares Erlebnis in den Vordergrund stellt. Wenn du außerdem Wert auf Anpassung legst (THX- und EQ-Steuerung über Software/App) und in einer Umgebung spielst, in der Open-Back nicht stört, bekommst du hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Nicht ideal ist es eher, wenn du maximalen Außenschall-Filter suchst oder wenn du eher neutralen, „diskreten“ Sound bevorzugst. In der Praxis bleibt Open-Back ein Kompromiss: Komfort und Natürlichkeit können gewinnen, aber Abschirmung eben nicht.

Kaufentscheidung


Fazit
Das Skullcandy Crusher PLYR 720 wirkt nach dem beschriebenen Konzept wie ein Gaming-Headset für Leute, die Immersion aktiv wollen: fühlbarer Bass, THX Spatial Audio mit Head Tracking und ein Wireless-Setup mit 25 ms Latenz. Dazu kommt ein Open-Back-Design, das auf natürlichen Klang und weniger Wärme bei langen Sessions abzielt.
Lohnen kann es sich besonders dann, wenn du Bass und räumliche Effekte wirklich als Spiel-Feature nutzt und bereit bist, die Sound-Profile über Software/App zu justieren. Wenn du hingegen Abschirmung vor Umgebungslärm priorisierst oder einen sehr zurückhaltenden Klang erwartest, kann das Crusher-Konzept bei dir eher nicht „von allein“ funktionieren.

Mini-FAQ
Hat das Headset ein abnehmbares Mikrofon? Ja, in der Beschreibung wird ein abnehmbares Mikrofon genannt.
Funktioniert es auch kabellos ohne USB-Transmitter? Laut Basisbeschreibung ist Bluetooth-Nutzung vorgesehen, z. B. mit Nintendo Switch, PC und Mobiltelefonen.
Gibt es Unterstützung für THX Spatial Audio? Ja, THX Spatial Audio mit Head Tracking ist Teil des Funktionsumfangs.
Ist das Headset eher für lange Gaming-Sessions gedacht? Das Open-Back-Design soll Wärme entweichen lassen und so für angenehmen Tragekomfort bei längeren Sessions sorgen.
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