Jungle Leopard Interstellar-V2 Daisy Chain RGB PC-Lüfter 120 mm (3er Pack) – ARGB 5V 3-Pin & PWM 12V 4-Pin
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Produktbeschreibung
Mit dem Jungle Leopard Interstellar-V2 Daisy Chain RGB PC-Lüfter 120 mm (3er Pack) bekommst du drei Front- bzw. Gehäuselüfter, die auf zwei Dinge gleichzeitig setzen: zuverlässige Kühlleistung und ein sauber zu integrierendes RGB-Setup. Der Clou liegt in der Daisy-Chain-Verbindung, die das Kabelgewirr im Gehäuse reduzieren soll – zumindest nach Hersteller-Logik. Ob es in deinem Case wirklich „aufgeräumt“ wirkt, hängt aber auch davon ab, wie du die Lüfter platziert und wie viel Platz hinter dem Mainboard-Tray du hast.
Das Wichtigste vorab
Für wen das Set gedacht ist: Wenn du mehrere 120-mm-Lüfter planst und dabei nicht nur „irgendwie RGB“, sondern eine durchdachte Verkabelung suchst, kann das Modell interessant sein. Laut Daten liegt die Drehzahl im Bereich von 950 bis 1.850 ± 10% RPM, mit maximal 68 CFM Luftförderung und einer statischen Druckleistung von 2,4 mmH2O. Dazu kommt ein Geräuschwert von ≤ 32 dB(A) als Maximalangabe.
Bei der Beleuchtung setzt der Lüfter auf 24 integrierte LEDs mit Unterstützung für 16,8 Millionen ARGB-Farben sowie Effekte. Für die Steuerung nennt der Hersteller Kompatibilität mit gängigen RGB-Systemen (u. a. Asus Aura Sync, Gigabyte RGB Fusion und Mystic RGB Sync). Je nach Setup kann die Umsetzung am Ende deutlich oder eher mittelmäßig wirken – das ist aber bei RGB immer etwas abhängig von der Mainboard-/Controller-Umgebung.
Was der Jungle Leopard Interstellar-V2 im Alltag leistet

Im Gehäuse zählen drei Dinge: Luftmenge, Druck und die Drehzahlsteuerung. Der Interstellar-V2 ist so positioniert, dass er nicht nur „dreht“, sondern auch einen spürbaren statischen Luftdruck aufbauen soll (2,4 mmH2O). Das ist vor allem dann relevant, wenn der Luftstrom durch engere Bereiche muss – etwa bei dichtem Frontgitter oder wenn viel Staubfilter und Lamellen im Weg sind.
Als grobes Nutzungsszenario: Wenn du z. B. die drei Lüfter vorne bzw. im Airflow-Bereich montierst und auf eine saubere Verlegung der Daisy-Chain setzt, kann sich die Optik besser in dein Gesamtbild einfügen, als wenn du jede LED-Spur einzeln durch die Kabelkanäle ziehen müsstest. Die „Mini-Fahrprobe“ ist dann beim ersten Systemstart: Siehst du die Effekte direkt sauber und ohne Flickern, und sitzt die Beleuchtung dort, wo du sie erwartest? Genau diese Punkte machen bei Lüftern häufig den Unterschied zwischen „läuft“ und „passt“.
Lüfter-Daten, die bei der Kaufentscheidung wirklich zählen
Hier sind die Herstellerangaben, die du beim Abgleich mit deinem Case/Setup nutzen kannst:


- 120 * 120 * 2,5 mm (Größe)
- 950–1.850 ± 10% RPM (Drehzahlbereich)
- ≤ 32 dB(A) (Geräuschpegel, Maximalangabe)
- 68 CFM (Luftförderung)
- 2,4 mmH2O (statischer Druck)
- 24 LEDs (ARGB, 16,8 Millionen Effekte/Farben laut Angabe)
- 5V 3-Pin ARGB sowie 12V 4-Pin PWM (Anschluss, wie beschrieben)
- Lebensdauer: mehr als 50.000 Stunden (Herstellerangabe)
- Anschluss-/Montagekonzept: Daisy-Chain mit „neuerem Schließ-/Verbindungsdesign“ für vereinfachte Installation

Dazu kommt: Der Hersteller beschreibt „positive / inverse“ als Richtung der Lüftung (je nach Montage/Orientierung). Das ist praktisch, wenn du deinen Airflow planst, aber du solltest vor dem Einbau unbedingt prüfen, welche Seite bei dir die Einbauposition bestimmt.
Daisy-Chain & Verkabelung: Das ist der große Hebel – und die mögliche Stolperfalle
Die Daisy-Chain-Verbindung ist der Teil, der sich „im Alltag“ am stärksten bemerkbar macht: Der Hersteller sagt, dass die Verbindung so ausgeführt ist, dass das Anschlusskabel im ARGB-Bereich am Lüfter „verdeckt“ werden kann. Ergebnis soll sein, dass weniger Kabelsalat entsteht und die Optik im Gehäuse aufgeräumter wirkt.
Gleichzeitig gibt es eine klare Einschränkung: Der Hersteller warnt, dass bei einer Verbindung von vier oder mehr Jungle Leopard Interstellar-V2 Lüftern ein instabiler Betrieb auftreten kann. Für mehr als drei Lüfter „in Reihe“ soll ein Hub verwendet werden. Das ist wichtig – hier kann es sonst passieren, dass dein Setup zwar grundsätzlich passt, aber bei genau deiner Lüfteranzahl nicht stabil läuft.
Wenn du also genau dieses 3er-Pack nutzt (oder in deinem Case ohnehin bei drei Lüftern pro Kette bleibst), ist das Daisy-Chain-Konzept über „passt vermutlich gut“ hinaus. Sobald du aber weiter skalierst, wird der Hub-Plan zum Thema.

Beleuchtung, Steuerung und was du vor dem Kauf prüfen solltest
Das Set bietet 24 LEDs je Lüfter und unterstützt laut Hersteller ARGB mit 16,8 Millionen Farben sowie Effekten. Für die Synchronisation werden mehrere Ökosysteme genannt, darunter Asus Aura Sync, Gigabyte RGB Fusion und Mystic RGB Sync.
Trotzdem: RGB-Kompatibilität hängt in der Praxis selten nur vom „Namen“ ab. Entscheidend ist, ob du im System die passenden Anschlüsse und eine passende Steuerlogik hast (im Text genannt: 5V 3-Pin ARGB, außerdem PWM über 12V 4-Pin). Wenn du nur einen Teil davon abdecken kannst, wird’s schnell unkomfortabel.


Zudem nennt der Hersteller eine separate Aussage zur Lüftungsrichtung (positiv/invers). Für deinen Airflow bedeutet das: Bevor du die Lüfter einbaust, lohnt es sich einmal kurz zu prüfen, welche Orientierung du für Ein- oder Auslass willst. Sonst drehst du dir die Vorteile womöglich selbst weg.
Für wen der 3er-Pack sinnvoll ist – und wann nicht

Gute Wahl, wenn du … - mehrere 120-mm-Gehäuselüfter planst und eine Daisy-Chain-Verkabelung willst, - Wert auf eine hohe Drehzahlspanne bis 1.850 RPM legst, - ein Setup mit ARGB über 5V 3-Pin und Lüftersteuerung per PWM über 12V 4-Pin umsetzen möchtest, - den Geräuschpegel im Blick hast (≤ 32 dB(A) als Maximalwert laut Angabe).
Eher nicht passend, wenn … - du mehr als drei dieser Lüfter gleichzeitig über die Daisy-Chain in Reihe betreiben willst und keinen Hub einplanst (der Hersteller rät bei 4+ von instabilem Betrieb ab), - du eine Konfiguration mit anderer Lüftergröße oder völlig anderem Lüfterkonzept verfolgst (hier geht es ausdrücklich um 120 mm im angegebenen Format), - du auf maximale „Plug-and-play“-Sorgenfreiheit gehofft hast, ohne die PWM/ARGB-Anschlüsse in deinem System zu prüfen.
Und eine kleine ehrliche Einschränkung: Die Mischung aus ARGB, PWM und Daisy-Chain löst zwar viele Kabelprobleme, aber sie ersetzt nicht die Tatsache, dass dein Case und deine Montageposition den letzten Eindruck prägen.
Einordnung im Markt: eher Mittelklasse mit Fokus auf Funktion
Auf Basis der Angaben wirkt der Interstellar-V2 weniger wie ein „Sondergerät für Extrem-Overclocking“, sondern eher wie ein praxisorientiertes Lüfter-Set, das sowohl Luftleistung als auch eine nützliche Kabelstrategie und ARGB-Funktionalität in einem Paket vereint. Die Lebensdauerangabe von „mehr als 50.000 Stunden“ und der Geräuschwert als ≤ 32 dB(A) deuten darauf hin, dass hier auf Alltagstauglichkeit gearbeitet wurde. Trotzdem bleibt: Wenn du absolute Spitzenwerte oder spezifische Radiator-Optimierung suchst, kann es sein, dass du bei anderen Lüftertypen noch besser fährst – dafür fehlen hier allerdings konkrete Rad-/Testdaten.

Kurz & knapp: Mini-FAQ
Wie viele Lüfter lassen sich ohne Hub sinnvoll verbinden?


Der Hersteller nennt als Empfehlung, dass die Verbindung von vier oder mehr Lüftern zu instabilem Betrieb führen kann. Für mehr als drei Lüfter in Reihe soll ein Hub genutzt werden.
Welche Anschlüsse brauche ich für ARGB und PWM?
Im Text werden 5V 3-Pin ARGB und 12V 4-Pin PWM genannt. Für Beleuchtung und Lüftersteuerung solltest du diese Anschlussmöglichkeiten im System haben.

Wie laut ist das Set im Betrieb?
Als Maximalwert wird ein Geräuschpegel von ≤ 32 dB(A) angegeben. Der tatsächliche Wert hängt aber von der Drehzahlsteuerung und deinem Airflow ab.
Welche RGB-Systeme werden unterstützt?
Genannt werden u. a. Asus Aura Sync, Gigabyte RGB Fusion und Mystic RGB Sync.
Lohnt sich das 3er-Pack für mein Gehäuse?
Wenn du drei 120-mm-Positionen im Airflow planst und Daisy-Chain sinnvoll nutzen kannst, ist das 3er-Pack eine klare, unkomplizierte Ausgangsbasis. Bei deutlich mehr Lüftern solltest du den Hub einplanen.
Kaufentscheidung
Passt zu dir, wenn du einen 3x120-mm-Lüfter-Plan mit sauberer Verkabelung willst und sowohl ARGB (5V 3-Pin) als auch PWM (12V 4-Pin) bei dir verfügbar sind. Sinnvoll ist es außerdem, wenn du eine Drehzahl bis 1.850 RPM sowie die genannten Werte für Luftförderung und statischen Druck im Blick hast und der Geräuschwert (≤ 32 dB(A) max.) für dich in die Richtung „okay bis angenehm“ geht.
Eher lassen, wenn du ohnehin vorhast, vier oder mehr dieser Lüfter über Daisy-Chain „in Reihe“ zu koppeln und keinen Hub verwenden möchtest. In dem Fall kann der Betrieb laut Hersteller instabil werden. Wenn du dagegen bei drei Lüftern bleibst und die Montageorientierung (positive/inverse) für deinen Airflow stimmt, kann das Set vor allem als funktionales, optisch stimmiges Lüfterpaket durchgehen – ohne dass du hinterher ein Kabelchaos im Case suchen musst.
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