HDMI-Splitter 1×2 (1 In / 2 Out) 4K 60 Hz 4:4:4, AVIDGRAM 2.0 mit Downscaler und Auto-/Copy-/Auto-Mode Unterstützung
Produktbeschreibung
Worum es bei dem HDMI-Splitter 1×2 geht
Wenn du ein HDMI-Signal auf zwei Bildschirme gleichzeitig spiegeln willst, ist ein 1-in-2-Splitter genau das richtige Werkzeug. Dieser HDMI-Splitter von AVIDGRAM bringt einen Anschluss (1× HDMI-Eingang) auf zwei Ausgänge (2× HDMI-Ausgang) und stellt dabei die Synchronität der Ausgabesignale in den Vordergrund. Wichtig dabei: Nach Angaben zum Produkt ist er nicht für eine PC-„erweiterte Anzeige“ gedacht, sondern für Duplizieren/Spiegeln.
Über den Papier-Ansatz ist das ein Modell, das sich besonders an Multimedia-Setups richtet, in denen konsistente Signale gefragt sind: Spielekonsolen, Player/Streaming-Geräte und klassische TV/Projektor-Setups. Für „echtes“ Multi-Display-Workflows mit unterschiedlicher Anzeige pro Monitor ist er damit eher der falsche Weg.

Das macht im Alltag den Unterschied
Bei HDMI-Splittern ist die Praxis oft: Zwei Displays verhalten sich nie komplett gleich. Genau da setzt der Splitter mit integrierten EDID-Funktionen an. Je nach Modus soll der Verteiler die niedrigere Auflösung und das passende Audioformat der beiden Ausgänge ermitteln bzw. entsprechend ausgeben.
Das Produkt nennt drei Modi: - Auto-Modus: erkennt und gibt automatisch die niedrigere Auflösung und das Audioformat beider Ausgänge aus. - Copy-Modus: kopiert EDID von Ausgang 1. - Scaler-Modus: unterstützt gemischte Auflösungen bzw. Bildwiederholraten, indem ein Ausgang bei Bedarf heruntergerechnet wird (Beispiele nennt der Hersteller: 4K 60 Hz auf 1080p 60 Hz, oder 4K 30 Hz auf 1080p 30 Hz).



Die praktische Idee dahinter ist simpel: Du willst nicht jedes Mal an Menüs, TV-Einstellungen oder EDID-„Tricks“ scheitern, nur weil ein zweites Display anders ist. Trotzdem gilt: Je „unterschiedlicher“ deine beiden Bildschirme sind, desto eher kann es sein, dass ein Downscaling stattfindet. Das ist kein Fehler, aber manchmal eben nicht das, was man sich wünscht.
Für welche Anforderungen der 4K-Splitter ausgelegt ist
Der Splitter ist auf hohe Signalbandbreite ausgelegt und unterstützt laut Hersteller 4K@60 Hz in 4:4:4, im Kontext von HDMI 2.0 und mit 18 Gbit/s. Dazu werden HDCP 2.3 / HDCP 2.2 sowie HDR10+ und Dolby Vision genannt. Weiterhin sind 3D und verschiedene Audioformate aufgeführt.

Für viele Käufer ist das relevant, weil es die typische Kaufentscheidung in der Kategorie „HDMI-Splitter“ beeinflusst: - Willst du 4K bei 60 Hz möglichst stabil auf zwei Displays duplizieren? - Ist HDR in deinem Setup ein Thema? - Geht es eher um Spiele/Streaming/Medien als um PC-Anwendungsfälle?
Hier ist der Fokus deutlich auf Multimedia. Für reines Monitor-Work mit PC-Erweiterung passt es hingegen laut Produktbeschreibung nicht als „weiterer Bildschirm“, sondern eben nur zum Duplizieren.
Technische Daten, die du vor dem Kauf abgleichen solltest



Hier sind die Angaben, die für die Entscheidung am meisten zählen – weil sie direkt bestimmen, ob dein Setup funktioniert oder ob du Kompromisse machen musst: - HDMI-Ausgang: 1× Eingang auf 2× Ausgänge (1-in-2) - Max. Auflösung: 4K@60 Hz, 4:4:4 - Downscaling (Modusabhängig): z. B. 4K 60 Hz → 1080p 60 Hz oder 4K 30 Hz → 1080p 30 Hz (je nach Szenario) - HDCP-Unterstützung: HDCP 2.2 / HDCP 2.3 - HDR-Unterstützung: HDR10+ sowie Dolby Vision (laut Produktangaben) - Audio: LPCM 2.0 / 5.1 / 7.1, DTS, Dolby Digital, DTS-HD Master Audio, Dolby TrueHD (laut Hersteller) - Weitere Unterstützung: 3D
Ein Punkt, den man nicht übersehen sollte: Der Hersteller nennt auch Unterstützung für 1080p 120 Hz HDCP 2.2 (im Produktnamen). Wenn du sehr spezifische High-Refresh-Setups planst, lohnt sich der Abgleich mit deinem Quellgerät und beiden Displays – EDID-Logik und Modi können im Grenzfall darüber entscheiden, was am Ende wirklich ankommt.
Für wen der Splitter sinnvoll ist – und wo er eher nicht passt

Das passt, wenn du ein vorhandenes HDMI-Quellgerät (z. B. Konsole oder Player) auf zwei TVs/Projektoren/Monitore spiegeln willst und die beiden Anzeigen möglichst „automatisch“ miteinander zurechtkommen sollen. Besonders stimmig wirkt das für Konstellationen, in denen du nicht jedes Mal manuell EDID einstellen möchtest.
Eher keine gute Wahl, wenn du… - eine PC-Erweiterung (unterschiedliche Anzeige auf zwei Bildschirmen) brauchst, - erwartest, dass beide Ausgänge immer die maximale gemeinsame Auflösung und Bildwiederholrate ohne Abstriche liefern, - sehr stark auf eine exakte Zielauflösung bei stark unterschiedlichen Displays fixiert bist (hier ist Downscaling im Scaler-Modus ein realistischer Kompromiss).
Für ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Angenommen, du nutzt eine Spielkonsole in einem Wohnzimmer und willst das Bild zusätzlich im Nebenraum sehen. Wenn ein TV 4K 60 Hz kann, der zweite aber „nur“ 1080p, dann kann der Splitter – je nach Modus – automatisch auf die niedrigere kompatible Auflösung gehen oder im Scaler-Modus herunterrechnen. Genau solche Fälle sind typischerweise die Stärke von EDID- und Scaler-Logik.



Lieferumfang und Support (kurz eingeordnet)
Laut Angaben bekommst du den AVIDGRAM HDMI-Splitter x1, ein USB-Stromkabel x1 sowie ein Benutzerhandbuch x1. Zusätzlich wird eine 2-Jahres-Garantie sowie lebenslanger technischer Support genannt. Das ist zumindest ein gutes Zeichen, weil HDMI-Splitter im Alltag oft an Detailfragen (Modus, EDID, Quellen-/Display-Kombination) hängen.
Kaufentscheidung: Lohnt es sich?
Gute Wahl, wenn du einen HDMI-Splitter 1×2 suchst, der Spiegeln/Duplizieren unterstützt und dabei mit EDID-Management sowie einem Downscaler (Scaler-Modus) auf unterschiedliche Display-Fähigkeiten reagieren soll. Für viele Konsolen-, Blu-ray- oder Streaming-Setups ist das genau der Use Case, bei dem so ein Verteiler sinnvoll ist.
Besser meiden, wenn du eine PC-Erweiterung brauchst oder wenn du von einem Splitter erwartest, dass zwei unterschiedlich spezifizierte Bildschirme immer exakt identische Maximalwerte liefern, ohne dass Auflösung oder Bildwiederholrate reduziert werden.
Unterm Strich: Der Splitter ist auf moderne HDMI-Signale (4K@60 Hz in 4:4:4, HDCP 2.x und HDR-Formate laut Angabe) ausgelegt und versucht, typische Kompatibilitätsprobleme über Modi zu entschärfen. Ob du ihn wirklich „glatt“ nutzen kannst, hängt aber ziemlich davon ab, wie ähnlich sich die beiden Ausgabegeräte in Auflösung/Bildwiederholrate verhalten und welchen Modus du im Alltag nutzt.
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