GravaStar Mercury M2 Gaming-Maus (kabellos) mit PAW3395 bis 26.000 DPI, Tri-Mode & 79 g – Schwarz
Produktbeschreibung
Das Wichtigste zur GravaStar Mercury M2
Die GravaStar Mercury M2 ist eine kabellose Gaming-Maus für Spieler, die Wert auf schnelle Reaktionen, flexible Verbindungsmöglichkeiten und ein sehr leichtes Handling legen. Der Hersteller setzt dabei auf den PAW3395-Sensor und eine hohe DPI-Spanne von 26.000 DPI. Dazu kommt Tri-Mode: Verbindung wahlweise über 2,4-GHz (Wireless), Bluetooth oder per Kabel – je nachdem, was für deinen Setup-Workflow am besten passt.
Im Alltag merkt man vor allem zwei Dinge: Erstens fühlt sich das Handling mit 79 g „ultraleicht“ an, was gerade bei längeren Sessions angenehm sein kann. Zweitens wirkt die Maus mit dem gelochten Waben-Design aufgeräumt und reduziert das Gewicht spürbar, auch wenn das Thema Luftzirkulation natürlich vor allem subjektiv bleibt. Wer eine Gaming-Maus sucht, die nicht nur „irgendwie“ kabellos ist, sondern bewusst mehrere Modi bietet, findet hier einen klaren Ansatz.
Wo sie im Betrieb überzeugt (und wo du genauer hinschauen solltest)
Der Kernpunkt ist der PAW3395 Sensor mit einer Reaktionsauslegung für kompetitive Ansprüche. Laut Ausgangsbeschreibung reagiert die Maus auf Bewegungen blitzschnell, unterstützt mit einer 1.000 Hz Polling-Rate und bis zu 26.000 DPI. Über den Daumen gemessen heißt das: Für viele Spieler ist das eine solide Basis, um präzise zu zielen und auch bei schnellen Bewegungen nicht das Gefühl zu bekommen, dass die Eingaben „hinterherhinken“.

Die zweite Säule ist die Verbindung: TUROSPEED Wireless-Technologie kombiniert 2,4-GHz mit Bluetooth und zusätzlichem Kabelbetrieb. Das ist praktisch, wenn du z. B. zwischen Laptop und PC wechselst oder einfach einen Modus brauchst, der in deinem Umfeld zuverlässig funktioniert. Gleichzeitig gilt: Je nachdem, wie du spielst und welche Geräte du nutzt, kann die Frage „2,4-GHz vs. Bluetooth vs. Kabel“ relevant werden. Es ist nicht perfekt universell für jede Situation, aber als Tri-Mode-Konzept ist es schon sehr zweckmäßig.
Verbindung, Flexibilität und was das für deinen Alltag bedeutet
Wenn du viel zwischen Geräten wechselst, ist Tri-Mode genau die Art Feature, die man erst im echten Gebrauch zu schätzen lernt. Mit 2,4-GHz hast du auf dem Papier den typischen Weg für niedrige Latenz im Wireless-Betrieb. Bluetooth ist dagegen eher dann praktisch, wenn du keine zusätzliche Funkverbindung nutzen willst oder dein Setup schnell „umgezogen“ werden soll. Und per Kabel bist du unabhängig von Akkudynamik und Funk-Szenarien.


Wichtig ist allerdings: In der bereitgestellten Produktinfo fehlen Details wie Akkulaufzeit oder Ladezeiten. Daher kann man nur vorsichtig sagen: Für „dauernd ohne Nachladen“ solltest du vor dem Kauf die konkreten Angaben zur Laufzeit prüfen, sofern sie im Angebot/bei der Händlerseite einsehbar sind.
Steuerung & Tasten: genug Spielraum für deinen Stil?

Die Mercury M2 kommt mit 5 programmierbaren Tasten. Das ist ein ordentlicher Umfang für viele gängige Spielstile, besonders wenn du häufige Aktionen wie Fähigkeiten, DPI-Profile oder Makros hinterlegen willst. Laut Beschreibung ist zudem eine Software-Unterstützung vorgesehen, mit der sich DPI anpassen und Mausfunktionen entsprechend deinem Setup einstellen lassen.
Für wen das gut passt: Wenn du in FPS, MOBAs, MMOs oder Battle-Royale-Games spielst und deine Maus möglichst nah an deine Bedürfnisse anpassen willst, liefert die Maus dafür eine sinnvolle Grundlage. Wer hingegen sehr viele Tastenbelegungen wie in hoch spezialisierten Mäusen erwartet, bekommt hier „5“ als klare Grenze. Das ist nicht automatisch schlecht, aber es ist eher Mittelklasse im Funktionsumfang als ein Tasten-Monster.
RGB-Inszenierung: 5 Modi für die Optik (ohne Muss)
Die Maus hat GLOWSYNC RGB mit fünf dynamischen RGB-Modi. Dazu kommt die Aussage, dass die Beleuchtung anpassbar sein soll. Für viele ist das einfach ein Setup-Detail, das stimmig sein kann – für andere ist RGB eher ein „Nice to have“. Hier ist die Limitierung: Es gibt keine konkreten Angaben zu Steuerung, Effekten oder ob es auch „aus“/stromsparende Profile gibt. Falls du RGB eher pragmatisch siehst, sollte man die Einstellmöglichkeiten im Angebot checken.
Technische Details, die bei der Kaufentscheidung zählen

Hier die Datenpunkte aus der Produktbeschreibung, die besonders relevant sind: - PAW3395 Sensor - Bis zu 26.000 DPI - 1.000 Hz Polling-Rate - Tri-Mode: 2,4 GHz / Bluetooth / Kabel - Gewicht: 79 g - 5 RGB-Modi - 5 programmierbare Tasten


Mit Blick auf diese Werte wirkt die Mercury M2 wie eine Performance-orientierte Leichtbau-Maus. Ob du die maximale DPI auch wirklich brauchst, ist eine andere Frage: Viele spielen eher mit festen DPI-Stufen und feineren Anpassungen in bestimmten Games. Wenn du gern „an den Feinschliff“ gehst, kann die breite DPI-Spanne natürlich helfen. Wenn du dagegen nur selten DPI wechselst, zählt eher die Praxis mit deinem Sensitivity-Setup.
Für wen sie passt – und wann du eher Abstand nehmen solltest
Das passt zu dir, wenn du eine Gaming-Maus mit Tri-Mode suchst und ein leichtes Gewicht (79 g) für dein Zielbild wichtig ist. Sinnvoll ist sie vor allem dann, wenn du unterschiedliche Geräte nutzt (PC/Mac ist laut Beschreibung vorgesehen) oder wenn du im Wireless-Betrieb eine schnelle, stabile Reaktion erreichen willst.
Keine gute Wahl könnte es sein, wenn du auf sehr viele zusätzliche Bedienelemente angewiesen bist (hier sind es „nur“ 5 programmierbare Tasten) oder wenn du eine besonders detaillierte Anpassung mit vielen Profi-Optionen erwartest, für die in der vorliegenden Info die Tiefe nicht beschrieben wird.

Kaufentscheidung
Fazit: Lohnt sich die GravaStar Mercury M2 für dich?
Wenn du eine kabellose Gaming-Maus mit PAW3395-Sensor, bis zu 26.000 DPI und 1.000 Hz Polling-Rate suchst, plus Tri-Mode für mehr Flexibilität, dann ist die GravaStar Mercury M2 auf dem Papier ziemlich klar ausgerichtet. Das Gewicht von 79 g und das gelochte Waben-Design machen sie zudem zu einer Maus, die sich im Handling für längere Sessions „leichter“ anfühlen kann.
Kauf sie eher, wenn du die Verbindungsmöglichkeiten wirklich nutzen willst und 5 programmierbare Tasten für deine Belegung reichen. Lass sie eher weg oder prüfe genauer, wenn dir sehr konkrete Angaben zu Akkulaufzeit, Software-Funktionen oder RGB-Details wichtig sind und du dafür in der Produktbeschreibung keine ausreichenden Infos findest.


Mini-FAQ zur Mercury M2

Kann ich zwischen 2,4 GHz, Bluetooth und Kabel wechseln?
Ja, laut Beschreibung unterstützt die Maus Tri-Mode und kann wahlweise über 2,4 GHz, Bluetooth oder per Kabel betrieben werden.
Wie hoch ist die maximale DPI-Einstellung?
Die Produktinfo nennt eine maximale DPI-Spanne von 26.000 DPI.
Wie viele Tasten kann ich programmieren?

Es sind 5 programmierbare Tasten angegeben.
Wie schwer ist die Maus?
Das Gewicht liegt bei 79 g.
Für welche Spiele ist die Maus gedacht?
In der Beschreibung werden insbesondere FPS, MOBA, MMO und Battle-Royale genannt. Wenn du in diesen Genres spielst und eine anpassbare Maus suchst, passt der Ansatz grundsätzlich gut.
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