EVICIV tragbarer Touchscreen-Monitor 15,6 Zoll (Full HD, 10-Punkt) mit Eye-Care, HDMI & USB-C
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Produktbeschreibung
Ein zweiter Bildschirm hilft im Alltag oft mehr, als man vorher denkt – E-Mails nebenbei, Tabellen direkt dazu, oder unterwegs Präsentationen vorbereiten. Der EVICIV Portable Monitor Touchscreen 15,6 Zoll setzt dafür auf eine schmale Bauform und eine Touchbedienung, die sich über Gesten wie Zoomen oder Scrollen nutzen lässt. Ob das in deiner konkreten Konstellation wirklich reibungslos klappt, hängt aber stark von der richtigen Verbindung und deinem Gerät ab.
Das Wichtigste zuerst: Was der EVICIV leisten soll
Mit dem 15,6-Zoll-IPS-Panel (Full HD 1920×1080) richtet sich der tragbare EVICIV-Monitor klar an alle, die flexibel arbeiten wollen – sei es am Laptop, am Smartphone, an der Spielkonsole oder als zusätzliche Anzeige. Der Hersteller nennt eine Kombination aus Full-HD-Bild, einem Kontrast von 2000:1 sowie einer Farbabdeckung von 125% sRGB. Dazu kommt Touch per kapazitiver 10-Punkt-Technik, was vor allem für Multitasking und intuitive Gesten gedacht ist.
In der Praxis ist das Konzept ziemlich logisch: Ein dünnes, transportfreundliches Display plus Touch kann je nach Workflow Zeit sparen. Gleichzeitig ist der Touch-Fokus nicht auf jedes Betriebssystem gleich gut abgestimmt – hier solltest du vor dem Kauf deine Plattform prüfen.

Touchscreen im Alltag: Wo er wirklich punktet (und wo du aufpassen musst)
Der Touchscreen arbeitet kapazitiv mit 10-Punkt-Erkennung. Das bedeutet: Du kannst im Idealfall mehrere Touchpunkte gleichzeitig verwenden – typischerweise beim Zoomen, bei Multitouch-Gesten oder wenn du Inhalte schnell per Finger steuern willst. Wenn du z. B. unterwegs eine Karte oder ein Dokument in einem Bearbeitungsprogramm vergrößerst, funktioniert das Konzept „Touch statt Maus“ besonders angenehm.
Wichtig ist aber: Der Hersteller weist darauf hin, dass der Touchbetrieb bei Windows über die passende Verkabelung aktiviert werden muss. Für die HDMI-Verbindung gilt dabei eine Reihenfolge: Zuerst den Monitor einschalten, dann das HDMI-Kabel mit Mini-HDMI verwenden und zusätzlich das USB-Kabel von USB-A (am portablen Gerät) auf USB-C (für Strom/Touch) anschließen, um die Touchfunktion zu aktivieren.
Außerdem gibt es eine klare Einschränkung: Nicht kompatibel mit macOS/iOS/Linux. Wenn du also in diesem Ökosystem arbeitest, wird der EVICIV für deinen Zweck eher nicht passen.



Bildqualität für Gaming & Multimedia: Daten, die du vergleichen kannst
Der Monitor setzt auf eine IPS-Technologie mit Full HD und nennt eine Helligkeit von 350 nits. Für die Farbdarstellung wird 125% sRGB genannt, beim Kontrast 2000:1. Zusätzlich ist von HDR die Rede, was vor allem für Multimedia interessant sein kann – allerdings hängt die tatsächliche HDR-Nutzung immer vom Zuspielsignal und den unterstützten Modi deines Geräts ab.
Für längeres Schauen oder Arbeiten nennt der Hersteller Eye-Care-Funktionen inklusive eines Blue-Light-Filters sowie eine entsprechende Technologie zur Reduktion von Augenbelastung. Das ist vor allem dann relevant, wenn du den zweiten Bildschirm über Stunden nutzt – beim Pendeln, im Homeoffice oder beim Zocken am Nachmittag.
Anschlüsse & Anschlusslogik: Plug-and-Play – aber mit richtiger Verkabelung

Für flexible Nutzung bringt der EVICIV mehrere Optionen mit: Mini HDMI, zwei USB-C-Anschlüsse mit „vollständigen Funktionen“ sowie OTG. Die Idee dahinter: Du sollst ihn ohne Treiber installieren und je nach Gerät anschließen können.
Der Hersteller nennt als unterstützte Darstellungsmodi das Duplizieren (Clone), Erweitern (Second Screen) sowie eine Orientierung in Horizontal- und Vertikalausrichtung.
Praktisch heißt das: Wenn du unterwegs einen Laptop mit USB-C nutzt, ist das meist unkomplizierter als wenn du nur auf HDMI angewiesen bist. Gerade bei Touch musst du aber – falls du HDMI nutzt – die Aktivierungsreihenfolge beachten, die explizit genannt wird. Das ist der Teil, der im Alltag gern übersehen wird und dann für Verwirrung sorgt.
Transport & Aufbau: schlank, leicht und mit VESA gedacht



Hier spielt der „tragbar“-Gedanke seine Stärken aus. Der Hersteller nennt eine sehr geringe Dicke von 0,39 Zoll, ein Gewicht von 1,54 lbs sowie ultradünne Ränder von 0,25. Außerdem ist eine VESA-Kompatibilität vorgesehen, sodass du den Monitor an passenden Halterungen oder sogar an einer Wand montieren könntest – eine sinnvolle Option, wenn du ihn nicht ständig ein- und auspacken willst.
Mitgeliefert wird zudem eine Ledertasche, die nicht nur schützt, sondern auch als verstellbarer Stand dienen soll. Genau das ist im Alltag nützlich: Du kannst den Monitor auf einem Tisch aufstellen, ohne zusätzliches Zubehör zu suchen.
Ein kleiner Haken: Ob du die Montagemöglichkeit und den Standwinkel in deinem Setup wirklich komfortabel findest, hängt von deinem Umfeld ab. Für unterwegs ist die Tasche mit Standfunktion meistens die schnellere Lösung als ein fester Aufbau.
Technische Details (kompakt zum Abgleich)

- Name: EVICIV Portable Monitor Touchscreen 15,6 Zoll
- Typ: Tragbarer Touchscreen-Monitor
- Format: 15,6 Zoll
- Auflösung: 1920×1080 (Full HD)
- Touch: Kapazitiv, 10-Punkt
- Kontrast: 2000:1
- Helligkeit: 350 nits
- Farbraum: 125% sRGB
- Anschlüsse: HDMI (Mini HDMI), USB-C (2x), OTG, USB-A↔USB-C für Touch/Strom je nach Verbindung
Für wen passt der EVICIV – und wann eher nicht?
Gute Wahl ist der EVICIV vor allem dann, wenn du einen portablen zweiten Bildschirm mit Touch suchst, der sich für Windows-Setups eignet und du die Touch-Aktivierung über die genannten Kabel/Ports für deinen Anschlussweg einmal sauber eingerichtet bekommst.
Nicht ideal ist er, wenn du ihn an einem macOS/iOS/Linux-System nutzen möchtest – dafür ist laut Hersteller keine Kompatibilität vorgesehen. Außerdem kann der Nutzen im Alltag geringer sein, wenn du gar kein Touch brauchst und der zweite Monitor für dich primär „nur als Anzeige“ dienen soll: Dann lohnt es sich ggf., stärker auf reinen Display-Fokus statt auf Touch zu achten.



Und noch ein Punkt, der über „Gerät ja/nein“ hinausgeht: Bei HDMI-Setups ist die Reihenfolge beim Einschalten und die zusätzliche USB-Verbindung wichtig, um Touch zu aktivieren. Wenn du das oft wechselst oder am liebsten „einstecken und fertig“ ohne Besonderheiten willst, solltest du vorab kurz prüfen, wie dein Setup typischerweise aussieht.
Kaufentscheidung
Kaufen lohnt sich, wenn du einen transportfreundlichen 15,6-Zoll-IPS-Second-Screen mit Full HD, Touch (10-Punkt) und Eye-Care-Funktionen suchst und du sicher bist, dass dein Zielgerät dafür in Frage kommt (Windows mit der richtigen Verkabelung). Besonders passend ist das, wenn du viel unterwegs arbeitest oder häufig zwischen „Laptop allein“ und „Laptop plus größerer Arbeitsfläche“ wechselst.
Eher nicht kaufen, wenn du auf macOS/iOS/Linux angewiesen bist oder du den Touch-Faktor komplett ignorieren willst und der Monitor für dich primär nur als einfacher HDMI-Bildschirm dienen soll – dann kann ein weniger „touch-lastiges“ Konzept besser passen.
Mini-FAQ: Häufige Fragen vor dem Kauf
Funktioniert der Touchscreen mit jedem Betriebssystem? Nein. Der Hersteller nennt ausdrücklich, dass der Touchbetrieb nicht kompatibel mit macOS/iOS/Linux ist.
Was muss ich bei HDMI beachten, damit der Touch klappt? Laut Hinweis zuerst den Monitor einschalten und dann HDMI (mit Mini-HDMI) nutzen. Zusätzlich muss ein USB-Kabel von USB-A (portables Gerät) auf USB-C (Strom/Touch) verbunden werden, um die Touchfunktion zu aktivieren.
Ist das Gerät für „Duplizieren“ und „Erweitern“ gedacht? Ja, der Hersteller nennt Modi für Duplizieren, Erweitern/zweite Anzeige sowie eine horizontale und vertikale Ausrichtung.
Kann ich den Monitor auch montieren? Es gibt eine VESA-Kompatibilität – dadurch lässt sich der Monitor grundsätzlich an passenden Halterungen nutzen.
Welche Bildschirmdaten sind für den Vergleich wichtig? Vor allem relevant sind aus den Angaben: 15,6 Zoll, Full HD (1920×1080), IPS, 350 nits, 125% sRGB und Kontrast 2000:1.
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