DJI Osmo Action 4 – Action-Cam mit 1/1,3-Zoll-Sensor, 4K/120 fps, 18 m wasserdicht & Stabilisierung
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Preis
Preisentwicklung
Produktbeschreibung
Das Wichtigste
Die DJI Osmo Action 4 ist eine Action-Cam, die vor allem dann Sinn ergibt, wenn du nicht nur „irgendwie“ filmst, sondern auch bei wechselnden Lichtverhältnissen und viel Bewegung brauchbares, detailreiches Material willst. Der große 1/1,3-Zoll-Bildsensor ist dabei das Herzstück, denn er soll laut Datenlage gerade bei Dunkelheit für klarere Videos sorgen.
Dazu kommt 4K-Aufnahme mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Das ist praktisch, wenn du Action-Momente später in Zeitlupe betonen möchtest – ohne dass du komplett in eine andere Aufnahmelogik wechseln musst. Für den Einsatz „draußen und unterwegs“ ist zudem die Wasserdichtigkeit bis zu einer Tiefe von 18 Metern ein starkes Argument, etwa für Tauchen oder Aufnahmen rund um Fische und Korallen.
Und wenn du bei Fahrten, Trails oder beim Sport nicht jedes Mal ruckfrei halten kannst: Die SteadyShot 3.0 Stabilisierung reduziert Erschütterungen, und mit HorizonSteady bleibt der Horizont auch dann gerade, wenn du die Kamera um 360 Grad drehst. Das ist in der Praxis oft der Unterschied zwischen „sieht nach Action aus“ und „wackelt zu sehr“.
Hauptmerkmale

Was die Osmo Action 4 so interessant macht, ist das Zusammenspiel aus Sensor, Auflösung und Stabilität.
- 1/1,3-Zoll-Bildsensor: Laut Hersteller-/Produktbeschreibung ermöglicht der große Sensor detailreiche Videos und soll auch bei Dunkelheit klarer filmen.
- 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde: Damit bekommst du scharfe Aufnahmen und kannst Action-Momente bis zu viermal langsamer abspielen.
- Wasserdicht bis 18 Meter Tiefe: Für viele Outdoor- und Wassereinsätze ein echter Praxisvorteil – ohne ständig um das Gerät herum „aufpassen“ zu müssen.
- SteadyShot 3.0: Reduziert Erschütterungen, besonders relevant bei holprigen Strecken (z. B. beim Radfahren).
- HorizonSteady: Hält den Horizont stabil gerade, auch wenn du die Kamera um 360 Grad drehst – nützlich bei Handaufnahmen oder kreativen Perspektiven.
Ein konkretes Mini-Beispiel: Stell dir vor, du fährst Mountainbike eine Skipiste hinunter und filmst dabei in der Hand. Die Stabilisierung hilft gegen das typische „Wegknicken“ durch Unebenheiten, während HorizonSteady den Horizont gerade hält, selbst wenn du die Kamera drehen musst.


Was im Alltag zählt
Je nachdem, wofür du eine Action-Cam kaufst, kann die Osmo Action 4 sehr gut passen – oder du bemerkst eher die Grenzen.

Im Alltag punktet sie besonders, wenn du: - viel draußen unterwegs bist (Sport, Touren, Unterwegs-Momente), - mit Lichtwechseln rechnest (z. B. Sonnenuntergang oder eher dunklere Situationen), - häufig Bewegung hast und „Wackeln“ aus deinem Clip reduzieren möchtest, - Aufnahmen im Wasser planst, weil 18 Meter Tiefe laut Beschreibung abgedeckt sind.
Weniger ideal ist sie hingegen, wenn du primär „statische“ oder sehr kontrollierte Szenen filmst und dafür eine einfache, unkomplizierte Lösung suchst. Dann ist ein großer Sensor plus Stabilisierung zwar weiterhin sinnvoll, aber der Mehrwert fällt weniger ins Gewicht.
Wichtig: Ob die Aufnahmen im Detail exakt so aussehen, hängt natürlich von Bedingungen und Einstellungen ab. Die Grundlage ist aber klar: Sensorgröße, 4K/120 fps und Stabilisierung sind genau die Hebel, die in der Praxis den Unterschied machen.
Technische Daten
- Name: DJI Osmo Action 4
- Bildsensor: 1/1,3-Zoll
- Videoauflösung: 4K
- Frames pro Sekunde: bis zu 120 Bilder pro Sekunde
- Zeitlupe: bis zu viermal langsamer abspielbar (laut Angabe)
- Wasserdichtigkeit: bis zu 18 Metern Tiefe
- Bildstabilisierung: SteadyShot 3.0
- Horizontstabilisierung: HorizonSteady (Horizont bleibt gerade bei 360-Grad-Drehung)

Darum lohnt es sich


Wenn du eine Action-Cam suchst, die nicht nur bei Tageslicht ordentlich aussieht, sondern auch bei schwierigerem Licht auf einen großen Sensor setzt, ist das Konzept der Osmo Action 4 nachvollziehbar. Der 1/1,3-Zoll-Sensor zielt genau auf bessere Klarheit – und die Beschreibung nennt explizit Dunkelheit als Einsatzfeld.
Die 4K-Aufnahme bis zu 120 fps macht sie zudem interessant für alle, die Action nicht nur „dabei“, sondern bewusst „dramatischer“ zeigen wollen. Zeitlupe bis viermal langsamer ist ein angenehmes Feature, weil du die Action aus dem Moment heraus stärker hervorheben kannst.
Und ganz praktisch: Wasserdicht bis 18 Meter Tiefe ist ein Argument, das viele Alternativen im Alltag erst mit zusätzlichen Lösungen absichern müssen. Wenn du ohnehin regelmäßig ans Wasser willst, spart das Planung und reduziert Stress.
So pflegst du es

Bei Action-Cams im Wasser- und Outdoor-Einsatz lohnt sich ein kurzer, konsequenter Ablauf nach dem Dreh. Auch wenn die Kamera laut Beschreibung wasserdicht ist, solltest du nach Tauch- oder Wasser-Sessions grob auf Sauberkeit achten, damit sich kein Schmutz in Bereichen festsetzt.
Für wen sie passt – und für wen nicht
Die DJI Osmo Action 4 ist eine gute Wahl, wenn du eine Action-Cam für Sport und Abenteuer suchst und dabei Wert auf mehr Bildqualität in schwierigen Lichtmomenten legst. Besonders sinnvoll ist sie, wenn du sowohl Zeitlupe (bis zu 120 Bilder pro Sekunde in 4K) als auch Stabilisierung (SteadyShot 3.0) nutzen willst und Wasseraufnahmen ein Thema sind.
Eher weniger passend ist sie, wenn du vor allem einfache Clips ohne besonderen Anspruch an Auflösung, Stabilität oder Sensorleistung suchst. In so einem Fall kann eine weniger aufwendige Action-Lösung ausreichen – der konkrete Mehrwert der Osmo Action 4 bleibt dann oft ungenutzt.


Mini-FAQ

Ist die DJI Osmo Action 4 auch für Unterwasseraufnahmen geeignet?
Laut Beschreibung ist sie bis zu einer Tiefe von 18 Metern wasserdicht. Damit ist sie für Tauchen und Unterwasser-Motive wie Fische und Korallen vorgesehen.
Welche Bildqualität kann ich erwarten?
Die Kamera filmt in 4K und nutzt einen großen 1/1,3-Zoll-Bildsensor. Die Produktbeschreibung nennt detailreiche Videos und verweist darauf, dass der Sensor auch bei Dunkelheit klarere Aufnahmen ermöglichen soll.
Kann ich Zeitlupe in 4K aufnehmen?

Ja, die Angaben nennen 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Außerdem ist von einem Abspielen bis zu viermal langsamer die Rede.
Hilft die Stabilisierung bei Bewegung wirklich?
Die SteadyShot 3.0 soll Erschütterungen reduzieren. Besonders praktisch ist das laut Beschreibung bei holprigen Strecken, z. B. beim Radfahren. Zusätzlich soll HorizonSteady den Horizont gerade halten, selbst wenn du die Kamera um 360 Grad drehst.
Worauf sollte ich beim Kauf achten?
Prüfe vor allem, ob du die genannten Einsatzfelder abdeckst: Action mit Bewegung, wechselndes Licht (inkl. eher dunkler Momente) und ggf. Wasser. Wenn du eher selten bewegte Szenen oder Unterwasseraufnahmen filmst, könnte sich der Aufwand weniger lohnen.
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