Diivoo WLAN-Bewässerungscomputer mit 2 Ausgängen, Messinganschlüssen und 12 Zeitplänen (APP/Alexa/Google, Regenverzögerung)
Produktbeschreibung
Das Wichtigste vorab
Wenn du die Bewässerung im Garten, auf dem Balkon oder im Bereich um den Rasen möglichst bequem steuern willst, ist ein WLAN-Bewässerungscomputer genau die richtige Kategorie. Der Diivoo WLAN-Bewässerungscomputer setzt dabei auf zwei unabhängige Ausgänge, Messinganschlüsse und eine Steuerung per App – ergänzt um Sprachsteuerung über Alexa und Google Assistant. Dazu gibt es eine Regenverzögerung mit automatischer Bewässerungspause, was gerade dann hilft, wenn Wetterwechsel häufig „dazwischenfunken“.
Auf dem Papier wirkt das Konzept stimmig: Du planst mehrere Bewässerungsprogramme, kannst sie pro Zone getrennt nutzen und steuerst das Ganze über dein Smartphone. Nicht ganz unwichtig: Die App-Anbindung ist als „nur 2,4GHz-WLAN“ beschrieben – wenn dein Router kein 2,4-GHz-Funkband anbietet oder du es nicht aktivieren kannst, wird es in der Praxis schnell kompliziert.
Wo der Diivoo im Alltag konkret hilft
Der Kern des Systems sind zwei komplett unabhängige Bewässerungszonen. Das bedeutet: Du kannst zwei Bereiche gleichzeitig versorgen (z. B. Rasen und Beete) und die Bewässerung auf unterschiedliche Bedürfnisse anpassen, ohne ständig Schläuche umzustecken. Laut Beschreibung stehen pro Zone bis zu 6 Programme zur Verfügung, insgesamt also 12 Zeitpläne.

Ein typischer Ablauf könnte so aussehen: Du stellst für die eine Zone feste Tage und eine bestimmte Laufzeit ein, die zweite Zone läuft an anderen Tagen – zum Beispiel häufiger, wenn bestimmte Pflanzen mehr Wasser brauchen. Und wenn es kurzfristig regnet, kommt die Regenverzögerungsfunktion ins Spiel: Je nach Einstellung pausiert das System die Bewässerung für 1–3 Tage, statt stur nach Kalender zu gießen.
Was die Technik bei diesem Bewässerungscomputer besonders macht
Beim Material und der Ausführung setzt Diivoo auf einen Vollmessing-Aufbau. Das wird vor allem mit besserer Korrosionsbeständigkeit und einer hohen Belastbarkeit begründet. Zusätzlich sind Messinganschlüsse, ein integrierter Metallfilter sowie ein Dichtungsset genannt – diese Kombination zielt darauf ab, Leckagen und Wasserverlusten vorzubeugen.
Auch der Wasserschutz spielt eine Rolle: Der Computer ist mit IP55 beschrieben, also spritzwassergeschützt und für den Einsatz rund um Wasser/Feuchtigkeit ausgelegt. Für die Kaufentscheidung ist das relevant, weil Bewässerungssteuerungen draußen ziemlich „ungeschützt“ arbeiten müssen.


Steuerung per App und Sprache – wie flexibel ist das?

Die Steuerung läuft laut Beschreibung über die HomGar-APP. Außerdem wird ein Setup mit einem passenden Hub erwähnt (WG03-Hub) und eine Kopplung des Bewässerungscomputers über WLAN. Für dich heißt das: Du bekommst eine digitale Planungs- und Steueroberfläche – und kannst offenbar auch mehrbenutzerbezogene Funktionen nutzen (Familienfreigabe ist genannt).
Zur Alltagstauglichkeit passt auch, dass Alexa und Google Assistant kompatibel sein sollen. Damit kannst du die Bewässerung per Sprachbefehl starten oder steuern, was gerade dann bequem ist, wenn du im Garten bist und nicht jedes Mal ans Handy willst.
Eine wichtige Einschränkung bleibt: Es wird ausdrücklich „nur 2,4GHz-WLAN“ genannt. Wenn du ausschließlich 5-GHz nutzt oder dein Netzwerk die 2,4-GHz-Verbindung nicht bereitstellt, kann der Abgleich in der Praxis scheitern.
Für welche Bewässerungsszenarien es gedacht ist – und wo es eher dünn wird
Der Diivoo bietet laut Beschreibung zwei Modi: Normale Bewässerung und „Nebebewässerung“/Sprühbewässerung. Der normale Modus ist eher für großflächige, periodische Bewässerung gedacht, zum Beispiel Rasen, Blumenbeete oder Gemüsegärten.

Der Sprühbewässerungsmodus wird für präzisere, nicht ablaufende Bewässerungsszenarien beschrieben – etwa zum Befeuchten von Gewächshauspflanzen und Topfblumen, zur Balkon-Kühlung sowie zur Staubunterdrückung. Das kann besonders interessant sein, wenn du nicht nur „großflächig gießen“, sondern gezielter und schonender befeuchten möchtest.
Trotzdem: Ob die Sprüh-/Nebelfunktion bei dir wirklich die gewünschten Ergebnisse liefert, hängt stark von deiner Installation und den angeschlossenen Komponenten ab. Der Computer definiert die Steuerlogik und Modi – die tatsächliche Wirkung entsteht aber erst durch die passende Ausführung vor Ort. Wenn du vor allem „einfach nur zuverlässig an/aus“ willst, kann dieses Funktionspaket überdimensioniert wirken.
Die wichtigsten Daten, die du vor dem Kauf prüfen solltest


Worauf du dich hier stützen kannst:
- Vollmessing-Aufbau für Korrosionsbeständigkeit (so beschrieben)
- Wasserdruckbereich: 7,25–116 PSI (als Angabe genannt)
- 2-Zonen-Bewässerung mit bis zu 6 Programmen pro Zone (insgesamt 12)
- Regenverzögerung einstellbar: 1–3 Tage, inklusive automatischer Bewässerungspause
- IP55 Wasserschutz (für Feuchtschäden/Kurzschlüsse genannt)
- App- und Sprachsteuerung (HomGar-APP, Alexa & Google Assistant), aber: nur 2,4GHz-WLAN

Wenn du diese Punkte grob gegen deine Gegebenheiten abgleichst, vermeidest du typische Fehlkäufe. Vor allem der Wasserdruck und das WLAN-Band sind „Dealbreaker“, wenn sie nicht passen.
Darum lohnt sich der Diivoo – und für wen eher nicht
Das passt zu dir, wenn du eine getrennte Bewässerungssteuerung für zwei Bereiche brauchst, die du über Pläne im Kalender organisierst und bei Wetterwechseln automatisch abfedern möchtest. Besonders sinnvoll ist es, wenn du ohnehin regelmäßig per App oder sogar per Sprache eingreifen würdest – dann macht die smarte Steuerung im Alltag spürbar weniger Aufwand.
Eher nicht die beste Wahl ist es, wenn du nur sehr selten bewässerst und ein einfaches, rein manuelles System ausreicht. Ebenso gilt: Wenn dein WLAN ausschließlich im 5-GHz-Band verfügbar ist, kann die „nur 2,4GHz“-Anbindung ein Stolperstein sein.
Kaufentscheidung

Wenn du planst, die Bewässerung in zwei Zonen zeitlich getrennt zu steuern, mit App-Unterstützung und einer Regenverzögerung arbeiten willst, ist der Diivoo WLAN-Bewässerungscomputer nach den vorliegenden Angaben eine solide, funktionsreiche Option. Er bleibt dabei nicht nur bei „fernbedienen“, sondern bringt mehrere Programme, zwei Bewässerungsmodi und einen Outdoor-Schutzgrad (IP55) mit.
Kauf ihn eher, wenn 2,4GHz-WLAN bei dir verfügbar ist und du die Wasserdruckangabe grundsätzlich abgleichen kannst. Lass ihn eher stehen, wenn du primär ein ganz simples Modell ohne App/Planung suchst oder dein Setup für 2,4GHz nicht realistisch ist.


Mini-FAQ zur Bewässerungsuhr
Welche Steuerungsmöglichkeiten bietet der Diivoo?
Laut Beschreibung kannst du per HomGar-APP steuern und er ist kompatibel mit Alexa sowie Google Assistant für Sprachsteuerung. Außerdem gibt es einen manuellen Modus, der jederzeit umstellbar sein soll.

Wie funktioniert die Regenverzögerung?
Die Regenverzögerung ist laut Angaben auf 1–3 Tage einstellbar. Während dieser Zeit gibt es eine automatische Bewässerungspause, um Überwässerung zu vermeiden.
Wie viele Programme lassen sich nutzen?
Es sind insgesamt 12 Zeitpläne genannt, aufgeteilt auf 2 Zonen mit jeweils bis zu 6 Programmen.
Gibt es unterschiedliche Bewässerungsarten?
Ja, beschrieben sind ein Normalbewässerungsmodus sowie ein Sprüh-/Nebebewässerungsmodus für präzisere, nicht ablaufende Szenarien.
Muss ich mein WLAN beachten?
Ja. Es wird ausdrücklich „nur 2,4GHz-WLAN“ erwähnt. Wenn dein WLAN kein 2,4-GHz-Band bereitstellt, kann die Kopplung mit der App schwer werden.
Produkte mit Rabatten, die Sie interessieren könnten
- Biling Solar Bewässerungssystem für bis zu 15–20 Topfpflanzen mit 3,5-W-Panel und 15 m Schlauch
- Brandson Bewässerungsuhr Wasserzeitschaltuhr mit Zyklus-, Dauer- und Delay-Funktion (Adapter für 1/2 + 3/4 Zoll)
- Diivoo IP66 Bewässerungscomputer mit großem LCD, Messing-Ein-/Ausgängen und Regenverzögerung
- Lechuza Trio Cottage 30 Rankgitter
- Diivoo Bewässerungscomputer mit 3 Ausgängen, Messinganschlüssen und großem LCD-Display
- Lechuza Trio Cottage 40 Rankgitter
- Solar Bewässerungssystem 2024 Tröpfchenbewässerung
- Diivoo WLAN Bewässerungscomputer 3 Ausgänge
- Gardena Bewässerungssteuerung Flex 1890-20 für Balkon

