AZDelivery 3× kompatible ADS1115 ADC Module (16-Bit, 4 Kanäle) mit I2C für Arduino & Raspberry Pi inkl. E-Book
Produktbeschreibung
Das solltest du wissen
Wenn du analoge Signale sauber in digitale Werte umwandeln willst, kommst du in vielen Projekten schnell zu einem ADC. Die AZDelivery 3× kompatiblen ADS1115 ADC Module setzen dabei auf eine 16-Bit-Auflösung und ein I2C-Interface – das ist vor allem dann praktisch, wenn du mit Arduino oder auch mit Raspberry Pi arbeitest und mehrere Sensoren integrieren möchtest.
Das Set umfasst drei Module und zielt damit auf typische Bastel- und Labor-Szenarien: gleiche Messkette mehrfach aufbauen, Sensoren an mehreren Stellen prüfen oder ein Modul als Reserve/Entwicklungsbaustein behalten. Zusätzlich ist ein E-Book enthalten, das dir beim Start helfen soll – inklusive Installationshinweisen und Beispielanwendungen.
Highlights

Bei diesem ADS1115-ADC-Modul ist die Bedienung über I2C der Kernpunkt. Dadurch kannst du die Module vergleichsweise unkompliziert in bestehende Mikrocontroller-Setups einbinden. Die Auflösung wird mit 16-bit angegeben, und das Modul arbeitet mit 4 Kanälen.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist der interne PGA (programmierbare Verstärkung). Über den PGA lässt sich das analoge Signal bis zu 16-fach verstärken – das kann je nach Sensorsignal und Messbereich entscheidend sein, damit aus „zu wenig Signal“ nicht gleich „zu ungenau“ wird. Für die Praxis interessant: Die Sample Rate ist laut Angaben bis zu 860/s programmierbar.
Hier lohnt es sich aber, die Erwartung passend zu halten: Das Modul ist gut, wenn du präzise Messwerte erwartest und das Setup gut konfigurierst. Es ist nicht automatisch die „einfachste Lösung ohne Nachdenken“, weil du Verstärkung, Abtastrate und Eingangssignal ziemlich aufeinander abstimmen musst.


Was im Alltag zählt

Stell dir vor, du baust einen kleinen Testaufbau mit mehreren analogen Sensoren: Du schließt die Signale an die 4 Kanäle an und steuerst alles über I2C. In der Entwicklungsphase kannst du mit dem internen PGA arbeiten, um schwache Messwerte sichtbar zu machen. Danach passt du die Sample Rate an deinen Bedarf an – zum Beispiel, ob du eher ruhige Messwerte brauchst oder eine schnellere Aktualisierung.
Das Set aus drei Modulen kann dabei helfen, wenn du parallel entwickelst: Ein Modul bleibt als Referenz oder für einen zweiten Versuchsaufbau übrig, während du am anderen die Konfiguration für deinen Sensorbereich feinjustierst.
Technische Details
- Auflösung: 16-bit
- Interface: I2C
- Kanäle: 4
- Eingangsspannungsbereich (für Module mit Mikrocontrollern): 2.0V bis 5.5V
- Sample Rate: bis 860/s programmierbar
- Verstärkung: interne PGA, bis zu 16-fache Verstärkung des analogen Signals
- Lieferumfang/Bonus: E-Book mit Informationen zum Einstieg, Installationshinweisen, Anwendungsbeispielen und Bibliotheken

Für wen es passt – und wann eher nicht
Für dich geeignet, wenn du ein I2C-basiertes ADC-Modul für Arduino oder Raspberry Pi suchst und mehrere analoge Eingänge abdecken möchtest. Sinnvoll ist das Set besonders dann, wenn du mehrere Messstellen planst oder parallel an verschiedenen Sensoren/Prototypen arbeitest und dafür nicht jedes Mal „alles umbauen“ willst.


Eher nicht passend, wenn du einen ADC suchst, bei dem du möglichst wenig Konfigurationsaufwand hast. Der Nutzen des PGA und die programmierbare Sample Rate sind stark – aber genau das macht Abstimmung nötig. Wenn du einfach nur „anschließen und ohne Einstellungen sofort alles perfekt“ erwartest, kann dich das Setup überfordern. Außerdem solltest du prüfen, ob der angegebene Eingangsspannungsbereich (2.0V bis 5.5V) zu deinem jeweiligen Sensorset passt.
Kaufentscheidung: Lohnt es sich?

Kaufen lohnt sich, wenn du auf 16-bit Auflösung setzt, I2C in deinem Projekt bereits genutzt wird und du den Vorteil von 4 Kanälen sowie der programmierbaren Verstärkung nutzen willst. Das Dreier-Set ist dabei praktisch, wenn du mehrere ADC-Ketten brauchst oder dir Entwicklungssicherheit durch ein zusätzliches Modul wünschst.
Nicht kaufen solltest du, wenn dein Projekt Signale außerhalb des angegebenen Eingangsspannungsbereichs verarbeitet oder wenn du keine Lust auf die Abstimmung von Verstärkung und Messrate hast. In solchen Fällen kann ein simplerer Ansatz (oder ein anderes ADC-Konzept, das besser zu deinen Rahmenbedingungen passt) die bessere Wahl sein.
Mini-FAQ
Welche Rolle spielt der interne PGA?

Der interne PGA ermöglicht laut Angaben eine bis zu 16-fache Verstärkung des analogen Signals. Das ist besonders dann relevant, wenn dein Sensor zu kleine Spannungsänderungen liefert und du den Messbereich sinnvoll ausnutzen willst.


Wie wird das Modul in Projekte eingebunden?
Über das I2C-Interface. Damit lässt sich das Modul in gängigen Mikrocontroller-Setups ansteuern, in den Angaben wird außerdem die Verwendung mit Raspberry als problemlos beschrieben.
Für welche Eingangsspannung ist das Modul gedacht?

Für Mikrocontroller bzw. Systeme mit einem 2.0V- bis 5.5V-Bereich, wie in der Beschreibung genannt. Wenn dein Sensor oder Signal diesen Bereich nicht trifft, wäre das ein Ausschlussgrund.
Ist das Set sinnvoll, wenn ich nur einen ADC brauche?
Wenn du nur einen einzigen Messkanalblock aufbauen willst, ist ein Dreier-Set natürlich „mehr als du brauchst“. Es kann sich trotzdem lohnen, wenn du Ersatz/Reserve oder ein zweites Setup parallel planst.
Was bringt das E-Book beim Start?
Laut Angaben enthält es nützliche Informationen zum Projektbeginn, inklusive Installationsanleitungen und Anwendungsbeispielen sowie Bibliotheken. Gerade bei der Konfiguration hilft das oft, schneller in ein funktionierendes Ergebnis zu kommen – und weniger Zeit mit Grundlagen zu verlieren.
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