Aqara Zigbee Steckdose mit Strommessung (Zigbee 3.0) – benötigt Aqara Hub
Produktbeschreibung
Das solltest du wissen
Die Aqara Zigbee Steckdose ist eine smarte Zwischensteckdose, die über Zigbee 3.0 eingebunden wird und damit den Energieverbrauch deiner Geräte mit aufzeichnen kann. Dazu kommen Funktionen wie Fernsteuerung per App, Timer- und Zeitpläne sowie die Einbindung in Sprachassistenten. Im Alltag ist das vor allem dann interessant, wenn du Verbrauch und Schaltzeiten nicht nur „irgendwie“ schalten willst, sondern gezielt automatisieren möchtest.
Wichtig: Die Steckdose benötigt zwingend einen Aqara Hub (Zentrale bzw. Hub aus dem Aqara-Ökosystem), um überhaupt zu funktionieren. Außerdem gibt es einen Hinweis, dass Zigbee2MQTT und ähnliche USB-Dongles von Drittanbietern von Aqara nicht offiziell unterstützt werden. Das ist nicht unbedingt ein Dealbreaker, aber es entscheidet stark darüber, ob das Setup am Ende reibungslos läuft.
Überblick: Wofür die smarte Steckdose gedacht ist
Die Steckdose soll Geräte wie Leuchten, Lüfter oder andere Verbraucher aus der Ferne steuern lassen. Du kannst also beispielsweise vor dem Schlafengehen das Licht ausschalten, oder Geräte nach dem Verlassen des Hauses aus der Ferne stoppen. Damit bist du nicht nur auf „manuelles Schalten“ angewiesen, sondern kannst auch Automatisierungen bauen.
Über die App Aqara Home lassen sich Zeitpläne, Timer und „Bereiche“ einrichten. Solche Automationen sind im Tagesablauf praktisch, etwa wenn bestimmte Geräte je nach Tageszeit laufen oder wenn du mit anderen Aqara-Komponenten (z. B. Detektoren) gekoppelte Abläufe planst. Das ist besonders dann spannend, wenn du eine Routine automatisieren willst, die sich wiederholt (und nicht jedes Mal neu gestartet werden muss).

Was im Alltag wirklich auffällt: Strommessung, Steuerung, Zeitpläne
Eine der klaren Stärken ist die Energieverfolgung. Die Steckdose zeichnet den Stromverbrauch täglich oder monatlich auf. Das klingt erstmal nach „nice to have“, wird aber schnell nützlich, wenn du herausfinden möchtest, welche Geräte tatsächlich viel ziehen oder ob sich Änderungen an Nutzung oder Einstellungen messbar auswirken.
Zusätzlich unterstützt sie Fernsteuerung per Smartphone. Du bekommst damit eine Funktion, die über reines Ein-/Ausschalten hinausgeht: Mit Zeitplänen und Timern kannst du Schaltvorgänge regelmäßig automatisieren, statt jedes Mal per Hand zu agieren. Für viele Haushalte ist das genau der Punkt, an dem smarte Steckdosen von „Spielerei“ zu echter Alltagserleichterung werden.
Sprachsteuerung & App: Passt sie in dein Smart-Home?


Die Steckdose ist für mehrere Ökosysteme ausgelegt: Apple HomeKit, amazon Alexa, Google Assistant und SmartThings werden unterstützt, außerdem wird IFTTT genannt. In der Praxis bedeutet das: Wenn du bereits eines dieser Systeme nutzt, kann sich die Steckdose leichter einfügen.
Neben Sprachsteuerung werden auch Siri/Alexa/Google Assistant genannt, sodass du nicht nur am Handy schalten musst. Gleichzeitig hängt vieles am Hub-Setup: Ohne Aqara Hub (genannte Zentrale/Hubs) bleibt die Steckdose schlicht ohne volle Funktion.

Ein kleiner Realitätscheck: Sprachsteuerung ist oft bequem, ersetzt aber nicht sauber konfigurierte Zeitpläne oder Sensor-Logiken. Wenn du eher „automatisch laufen lassen“ willst, sollte die App-Programmierung bei dir im Vordergrund stehen.
Sicherheit und Grenzen: Was du vorher prüfen solltest
Für den Schutz ist ein Überhitzungs- und Überlastschutz vorgesehen. Wenn die Lade- oder Ausgangstemperatur höher als ein eingestellter Wert ist, schaltet die Steckdose das Netzteil automatisch aus. Das ist gerade bei Geräten relevant, die spürbar Wärme entwickeln oder bei denen du nicht jeden Betriebsschritt überwachen willst.
Außerdem wird eine maximale Leistung von 2.300 W unterstützt. Diese Grenze solltest du unbedingt im Blick behalten, wenn du größere Verbraucher anschließen willst.
Zudem gibt es einen entscheidenden Punkt zur Kompatibilität: Zigbee2MQTT und ähnliche USB-Dongles von Drittanbietern werden von Aqara nicht offiziell unterstützt. Wenn du ohnehin mit solchen Dongles arbeiten möchtest oder bereits darauf setzt, kann es sein, dass Funktionen eingeschränkt oder nicht verfügbar sind. In dem Fall kann es sinnvoll sein, dein Smart-Home-Setup vorher entsprechend abzuklären, bevor du kaufst.
Technische Daten (kurz & relevant)

- Name: Aqara Zigbee Steckdose (smarte Steckdose mit Strommessung)
- Typ: Zigbee 3.0 Steckdose
- Funktion: Stromverbrauchsaufzeichnung (täglich/monatlich)
- Schutz: Überhitzungs- und Überlastschutz (automatisches Ausschalten)
- Max. Leistung: 2.300 W
- Erfordert: Aqara Hub (Zentrale M2 oder M1S bzw. Kamera-Hub G2H laut Hinweis)
Lieferumfang und Inbetriebnahme: Der Teil, der häufig unterschätzt wird


Aus den Angaben geht klar hervor: Die Steckdose erfordert einen Aqara Hub, um zu funktionieren. Genannt werden dafür Smart Home Zentrale M2, Smart Home Zentrale M1S oder ein Kamera-Hub G2H. Das ist mehr als ein Nebensatz, denn ohne diese Komponente fehlt dir die Basis für Einrichtung und Steuerung.
Wenn du bereits ein Aqara-System besitzt, ist der Einstieg meist unkomplizierter. Wenn du hingegen noch bei „Smart-Home allgemein“ bist, solltest du beim Kauf nicht nur an die Steckdose denken, sondern direkt an das passende Hub-Setup.
Für wen sie passt – und für wen eher nicht
Passt zu dir, wenn du: - eine Zigbee-basierte Steckdose suchst, die Stromverbrauch täglich oder monatlich erfasst, - regelmäßig mit Zeitplänen und Timern arbeiten willst (statt alles manuell zu schalten), - bereits Apple HomeKit, Alexa, Google Assistant oder SmartThings nutzt, - im Aqara-Ökosystem unterwegs bist oder dort starten möchtest.

Eher nicht ideal, wenn du: - keinen Aqara Hub nutzen willst oder bereits auf Zigbee2MQTT/USB-Dongles von Drittanbietern setzt, - eine Lösung suchst, bei der du ohne Ökosystem-Abhängigkeit möglichst sofort loslegen kannst, - über 2.300 W Gesamtleistung gehst oder häufig sehr leistungsstarke Geräte planst.
Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag: Du steckst einen Ventilator oder eine Leuchte an, erstellst in der App einen Timer für die Abendstunden und lässt parallel die Verbrauchsdaten laufen. So siehst du nach ein paar Wochen, ob das Gerät „wirklich“ im Rahmen liegt – oder ob es jeden Monat spürbar nach oben treibt.
Kaufentscheidung
Lohnt es sich? Wenn du Wert auf smarte Steuerung plus Strommessung legst und ohnehin einen Aqara Hub als Basis nutzt oder bereit bist, ihn einzuplanen, ist die Aqara Zigbee Steckdose ein stimmiges Konzept. Die Kombination aus Fernsteuerung, Zeitplänen/Timer-Modus und Energieverfolgung ist dabei der Kern, nicht nur das Schalten.
Wenn du dagegen ein Setup mit Zigbee2MQTT oder ähnlichen USB-Dongles im Fokus hast, solltest du vor dem Kauf besonders vorsichtig sein: Aqara nennt dafür keine offizielle Unterstützung, was bei der vollen Funktionalität ein Problem werden kann.
Mini-FAQ


Reicht die Steckdose allein, oder brauche ich den Hub?
Sie erfordert laut Hinweis einen Aqara Hub, sonst funktioniert sie nicht vollständig.
Welche Sprachassistenten werden unterstützt?
Genannt werden Apple HomeKit, Amazon Alexa, Google Assistant sowie SmartThings. Außerdem wird Siri (als Teil der Sprachsteuerung) erwähnt.
Kann ich den Stromverbrauch auswerten?
Ja. Der Stromverbrauch wird täglich oder monatlich aufgezeichnet, damit du die Effizienz deiner Geräte verfolgen kannst.
Gibt es einen Schutz vor Überlast?
Ja, die Steckdose unterstützt Überhitzungs- und Überlastschutz. Bei zu hoher Lade- oder Ausgangstemperatur wird automatisch ausgeschaltet.
Welche Geräte lassen sich anschließen?
Im Text werden als Beispiele Leuchten und Lüfter sowie andere Geräte genannt. Entscheidend bleibt dabei die maximal unterstützte Leistung von 2.300 W.
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