3DHoJor PLA+ Filament 1,75 mm (PLA Plus) für FDM-Drucker – rot, 1 kg, Maßgenauigkeit ±0,02 mm
Produktbeschreibung
3DHoJor PLA+ Filament ist ein FDM-Material, das sich vor allem dann lohnt, wenn du mit normalem PLA an Grenzen kommst. Laut Hersteller ist PLA+ widerstandsfähiger und schlagfester als herkömmliches PLA – und soll damit auch bei stärker belasteten oder eher „hängenden“ Druckteilen eine bessere Erfolgsquote ermöglichen. Für viele ist das der typische Schritt von „schnell drucken“ hin zu „funktional und robust“. Trotzdem gilt: PLA+ bleibt ein PLA-basiertes Filament – je nach Bauteilbedingungen kann es sich nicht wie ein Hochtemperatur-Kunststoff verhalten.
Das solltest du wissen
PLA+ (1,75 mm) ist ein verbesserter PLA-Typ, hergestellt aus „stärkerhaltigen“ Rohstoffen aus erneuerbaren Pflanzenressourcen. Der Hersteller verspricht außerdem eine gleichmäßige Fadenqualität: geringere Schrumpfung, keine Blasenbildung und kein Verstopfen. Als Vorteil wird besonders die Haftung und die Schichtbindung genannt – relevant, wenn du Funktions- oder Belastungsteile drucken willst.
Wichtige Punkte

Die Claims sind auf den Druckalltag ausgerichtet: Das Filament soll sich gleichmäßig zuführen lassen, weniger zu „Luftproblemen“ neigen und weniger zu Störungen führen. Außerdem wird eine Maßgenauigkeit von ±0,02 mm genannt – das ist vor allem dann interessant, wenn du saubere, konstante Extrusion möchtest.
Ein weiterer Punkt: Der Hersteller hebt hervor, dass PLA+ für schnelleres Drucken ausgelegt sein soll und dass die „Erfolgsquote“ bei überstehenden bzw. hängenden Modellen höher sein kann. Das klingt plausibel, ist aber natürlich auch abhängig von Druckeinstellungen, Geometrie und deinem Setup.
Wo es im Alltag besonders punktet


Wenn du bisher mit PLA gearbeitet hast und merkst, dass Teile zu spröde wirken oder bei Belastung eher brechen, ist PLA+ ein naheliegender Wechsel. Auf dem Papier passt es gut für: - Funktionsteile, bei denen es weniger „nur Deko“ ist, sondern eher mechanischen Stress aushält. - Drucke, bei denen Haftung und Schichtverbund zählen. - Modelle mit Überhängen, bei denen man sich Stabilität durch das Material erhofft.

Mini-Beispiel: Stell dir einen Halter oder eine kleine Montageplatte vor, die nach dem Drucken nicht nur schön aussehen, sondern beim An- und Abbau mitmachen soll. In so einem Fall kann PLA+ die bessere Richtung sein als normales PLA – vorausgesetzt, die Druckeinstellungen sind sauber und das Bauteil ist realistisch dimensioniert.
Technische Details
- Material: PLA+
- Durchmesser: 1,75 mm
- Maßgenauigkeit: ±0,02 mm
- Verpackung: vakuumverpackt
- Farbe: rot
- Inhalt: 1 kg / Spool
Zusätzlich nennt der Hersteller: keine Blasenbildung, keine Verstopfungen (laut Herstelleraussage) sowie geringere Schrumpfung und gleichmäßiges Wickeln durch vollmechanisches Aufwickeln und Kontrollen. Das sind genau die Punkte, die im Alltag oft über „läuft durch“ oder „zickt rum“ entscheiden.

Kompatibilität und mögliche Grenzen
Laut Hersteller ist PLA+ kompatibel mit den meisten FDM-3D-Druckern. Genannt werden unter anderem Bamboo Lab (X1 und X1C), AnkerMake M5, Creality Ender 7 sowie K1/K1 MAX, Voron 2.4, FLSUN V400, Prusa, UltiMaker, MK3, Ender 3, MakerBot, sowie Raise3D und FlasHSorge (so aufgeführt). Das spricht dafür, dass es nicht auf eine spezielle Maschine zugeschnitten ist.


Aber: „Kompatibel“ heißt in der Praxis nicht automatisch „perfekt für jedes Profil“. Je nachdem, wie dein Extruder arbeitet und welche Temperatur-/Geschwindigkeitsbereiche du nutzt, kann PLA+ trotzdem unterschiedlich ausfallen. Und falls du sehr anspruchsvolle Anforderungen hast (z. B. hohe Temperaturbeständigkeit oder extreme Dauerbelastung), könnte PLA+ im Vergleich zu spezialisierten Materialien eher zu kurz kommen.
Lieferumfang und Druck-Setup: worauf du vor dem Kauf achten solltest

Der Artikel wird als Filament-Spule (1 kg) geliefert, vakuumverpackt. Vor dem Start lohnt es sich, zwei Dinge realistisch einzuplanen: Erstens, dass auch ein gutes Filament von sauberen Einstellungen lebt (Schichtabstände, Temperatur, ggf. Lüfter). Zweitens, dass „kein Verstopfen“ eine Herstelleraussage ist – wenn du z. B. bestehende Rückstände im Hotend hast oder die Düse nicht in Ordnung ist, kann trotzdem etwas passieren.
Darum lohnt es sich
PLA+ ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn du von normalem PLA kommst und mehr Zähigkeit bzw. Schlagfestigkeit möchtest. Der Auftritt ist klar: robustere Eigenschaften, bessere Haftung und Schichtbindung, weniger Schrumpfung sowie ein Material, das laut Hersteller häufiger „durchläuft“ statt zu stören.
Gleichzeitig: Wenn du nur sehr einfache, reine Deko-Modelle druckst oder der Mehrwert mechanischer Robustheit für dich kaum eine Rolle spielt, kann das Material eher „Overkill“ sein. Dann wäre ein einfacheres PLA vermutlich ausreichend.

Kaufentscheidung


Gute Wahl, wenn du ein FDM-Filament suchst, das auf mehr Widerstandsfähigkeit und bessere Druckstabilität im Alltag abzielt – besonders bei überstehenden Bereichen und funktionalen Teilen. Sinnvoll ist es auch, wenn dir gleichmäßige Zuführung wichtig ist und du die genannte Maßgenauigkeit von ±0,02 mm in deine Erwartung einbeziehst.
Weniger sinnvoll ist es, wenn du sehr spezielle Anforderungen an Temperatur oder Materialverhalten hast, die mit PLA+ nicht unbedingt abgedeckt sind. Und wenn du gerade ohnehin ein „Problemdruck“-Hotend oder ungeklärte Setup-Themen hast, solltest du die Ursache zuerst systematisch angehen – ein Filament kann keine grundlegenden Probleme am Drucker „wegzaubern“.
FAQ

Ist 3DHoJor PLA+ auch für Einsteiger geeignet? Wenn du einen FDM-Drucker hast, wird es laut Hersteller für die meisten FDM-Geräte beworben. Praktisch heißt das: Für viele Einsteiger passt es, aber die Ergebnisse hängen stark von deinen Einstellungen und der Kalibrierung ab.
Worin unterscheidet sich PLA+ von normalem PLA? Laut Hersteller bietet PLA+ höhere Zähigkeit und Schlagfestigkeit, zudem wird eine geringere Schrumpfung sowie keine Blasenbildung und weniger Verstopfungen genannt.
Hilft PLA+ wirklich bei überhängenden Modellen? Der Hersteller nennt eine höhere Erfolgsquote beim Drucken von hängenden Modellen. Ob das in deinem konkreten Fall klappt, hängt aber von Geometrie und Druckparametern ab.
Gibt es Hinweise zur Druckstabilität? Ja: Es werden gleichmäßige Wicklung, strenge Kontrollen sowie vakuumverpackte Ware erwähnt. Das kann helfen, konstante Bedingungen für den Druck zu schaffen.
Wie gut ist die Maßhaltigkeit? Genannt wird eine Maßgenauigkeit von ±0,02 mm für den Filamentdurchmesser (1,75 mm).
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